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Malea pomum Tonnenschnecke

Malea pomum wird umgangssprachlich oft als Tonnenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Malea pomum (c) by Johnny Braun

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11060 
Wissenschaftlich:
Malea pomum 
Umgangssprachlich:
Tonnenschnecke 
Englisch:
Brown Striped Snail 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Tonnidae (Familie) > Malea (Gattung) > pomum (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Australien, China, Hawaii, Indischer Ozean, Indopazifik, Madagaskar, Mauritius, Neuseeland, Philippinen, Queensland, Rotes Meer, Tansania, West-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 60 Meter 
Größe:
4 cm - 9 cm 
Temperatur:
26°C - 28°C 
Futter:
Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Seeigel, Seesterne 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-09-21 18:13:44 

Haltungsinformationen

Malea pomum (Linnaeus, 1758)

Die Aufnahme der Tonnenschnecke Malea pomum stammt freundlicherweise von Astrid und Johnny Braun, Luxemburg.

Tonnenschnecken leben räuberisch von Stachelhäutern und auch Muscheln. Sie sind daher nicht im normalen Heimaquarium zu halten. Es liegen derzeit auch keine längerfristigen aquaristischen Erfahrungen vor.

Quelle Wikipedia:
Als Besonderheit im Tierreich gilt, dass der Speichel der Tonnenschnecken und der verwandten Helmschnecken und Tritonschnecken zwei- bis vierprozentige freie Schwefelsäure sowie Asparaginsäure enthält. Diese Säuren werden in zwei großen Schlunddrüsen erzeugt und dienen zur Lähmung der Beutetiere und zur Aufweichung ihres Kalkskeletts. Mit zwei zu rinnenförmigen Haken umgebildeten Kieferplatten und ihrer Raspelzunge können die Schnecken dann große Stücke aus der Beute reißen.

Auf Grund von Überfischung ist unter anderem die Mittelmeerart Tonna galea stark gefährdet.

Wichtiger Hinweis:
Bouchet und Rocroi stellen die Helmschnecken (Cassinae) als Unterfamilie zur jüngeren (= später aufgestellten) Familie Tonnidae. Dies ist nach den IRZN nicht korrekt. Millard (1997) und Riedel (2000) stellen sie daher in die Überfamilie Cassoidea. Bouchet und Rocroi listen die Tonnenschnecken (Tonninae) als eine von vier Unterfamilien innerhalb der Helmschnecken (Cassidae) auf. Die Tonnenschnecken werden von der Mehrzahl der Autoren jedoch als eigenständige Familie innerhalb der Überfamilie Cassoidea angesehen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Caenogastropoda (Subclass) > Littorinimorpha (Order) > Tonnoidea (Superfamily) > Tonnidae (Family) > Malea (Genus) > Malea pomum (Species)

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