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Scolecenchelys breviceps Schlangenaal

Scolecenchelys breviceps wird umgangssprachlich oft als Schlangenaal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Scolecenchelys breviceps

Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bernard Dupont, Frankreich (Copyright Bernard Dupont) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10141 
Wissenschaftlich:
Scolecenchelys breviceps 
Umgangssprachlich:
Schlangenaal 
Englisch:
Short-headed worm eel 
Kategorie:
Schlangenaale 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Ophichthidae (Familie) > Scolecenchelys (Gattung) > breviceps (Art) 
Erstbestimmung:
(Günther, ), 1876 
Vorkommen:
Australien, Neuseeland, Sulawesi 
Meerestiefe:
0 - 156 Meter 
Größe:
bis zu 60cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krebse, Lebendfutter 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Scolecenchelys acutirostris
  • Scolecenchelys aoki
  • Scolecenchelys australis
  • Scolecenchelys brevicaudata
  • Scolecenchelys castlei
  • Scolecenchelys chilensis
  • Scolecenchelys cookei
  • Scolecenchelys fuscogularis
  • Scolecenchelys godeffroyi
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-11-13 09:42:19 

Haltungsinformationen

Scolecenchelys breviceps (Günther, 1876)
Short-headed worm eel

Das Bild des Schlangenaals Scolecenchelys breviceps wurde uns freundlicherweise von Bernard DUPONT zur verfügung gestellt. Wir danken herzlich dafür. Das Bild entstand in Sulawesi beim Tauchen.

Dieser Aal ernährt sich überwiegend von Krustentieren und nur von einem deutlich geringeren Anteil an kleineren Fischen. Die Nasenlöcher des Aals sind, wie bei allen Schlangenaalen, zu kurzen rohrartigen Verlängerungen ausgezogen.
Sein bevorzugter Lebensraum sind Seegraswiese und größere Sandflächen in der Nähe von Korallenriffen.
Meeresaale werden aufgrund ihrer Körperform und Bewegung oft mit Seeschlangen verwechselt.

Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Haltung in großen Fischaquarien mit ebenfalls großen Fischen.

Sie kommen bis zu einer Tiefe von 156 Metern vor, daher kann es ut sein dass sei es kühler benötigen. Hierzu fehlen uns derzeit weitere Informationen.

Es gibt diverse Synonyme:
Aotea acus Phillipps, 1926
Muraenichthys breviceps Günther, 1876
Muraenichthys breviceps acus (Phillipps, 1926)
Muraenichthys breviceps halituna Whitley, 1955
Muraenichthys devisi Fowler, 1907
Muraenichthys ogilbyi Fowler, 1907

Classification:
Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Anguilliformes (Order) > Ophichthidae (Family) > Myrophinae (Subfamily) > Scolecenchelys (Genus) > Scolecenchelys breviceps (Species)



Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein


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