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Haltungserfahrungen zu Palythoa-sp. "Uranium Death"

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Palythoa-sp. "Uranium Death" in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Palythoa-sp. "Uranium Death" zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

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Haltungserfahrungen unserer Benutzer

am 04.09.05#1
meine kruste laicht seit nunmehr 1/2 jahr kontinuierlich.sie steht ca 20 cm tief direkt unter einem 400w hqi-strahler,10000 kelvin.
zwischen den tentakeln bilden sich kontinuierlich
ca. 1,5mm durchmessende,weißliche eier?,die langsam nach außen wachsen,meist einer pro polyp.
habe im kies schon mehrfach minianemonen entdeckt,die aber leider immer verschwinden,da meine beiden langusten sowie einige fische den boden kräftig umgraben.
auf den steinen haben sich noch keine angesiedelt,aber da ist auch nicht viel geeigneter platz vorhanden.
am 09.12.06#2
Sollte im Auge behalten werden ( siehe auch meinen Bericht Protopalythoa sp. ) , kann wie alle Krustenanemonen durch schnelle Ausbreitung der Kollonien zum Problem werden . Die dunkelgrüne Farbvariante schein mir nicht so schnell zu wachsen und ist darum anderen Farbvarianten vorzuziehen . Vorsicht ! Ist wie alle Krustenanemonen extrem giftig , bei Arbeiten im Aquarium auf Verletzungen an den Händen achten , kann sonst zu bösen Entzündungen mit evtl. Grippeähnlichen Symptomen kommen . Bei ersten Anzeichen einer Vergiftung unbedingt einen Arzt aufsuchen und die Vergiftungsart genau beschreiben ( Palytoxin ) , Behandlung wahrscheinlich mit Antibiotika .
am 12.04.07#3
Sie wachsen und vermehren sich sehr gut bei mir trotz derzeit nicht wirklich guten Wasserwerten-Nitrit 0,1 und Nitrat 0,4.
Bei der Fütterung recht gierig und wenn eine nichts abbekommen hat und sich zu früh geschlossen hat, öffnet sie sich sehr schnell wieder.
Gefüttert und gern genommen Mysis.
am 14.06.07#4
Werter andreasadx , mit welchen Wassertest hast Du deinen Nitratgehalt gemessen ? Den hätte ich auch gerne , gruß Benjamin aus Berlin .
am 10.12.07#5
Ich besitze die dunkelgrüne Farbvariante. Sie vermehren sich langsamer als andere.
Eine einfach zu haltende und sehr schöne Art.
am 08.02.09#6
Also ich hab mir diese Art durch Lebendgestein ins Becken geholt.
Vor 2 Wochen hab ich mein Becken ein wenig umgebaut.
Die Krusten welche ich vorher kaum beachtet haben standen vorher Schattig.
Jetzt stehn sie voll im Licht und wachsen volles Programm.
Die Biester sind nicht ohne beim umstellen hab ich mir nichts dabei gedacht und immer schön da angefasst. Einen Tag später ging es mir garnicht gut. Husten vom allerfeinsten,Kurzer Atem,Kopfschmerzen alles in einem mir geht es heute noch besch******** nach 14 Tagen.Durch zufall bin ich heute mal durchgegangen was ich für Krusten da habe und bin fast vom Stuhl gefallen.
Noch Mulmiger wurde mir als ich bei Wikipedia Palytoxin eingegeben habe.

Ein Auszug:
Das Toxin wurde in Hawaii zum Vergiften von Speeren eingesetzt. Es wurde aber bald darauf abgesetzt, da das Gift größte Qualen hervorruft.

Na Hurra

Trotzdem werd ich den Stein nicht entfernen, da es sehr schöne Krusten sind. Ich werd nur nicht mehr da anfassen.

am 08.07.11#7
Ich persönlich habe keine schlechten Erfahrungen mit den grünen Krusten gemacht.Besonders interessant finde ich den Umgang der kleinen Einsiedler mit den Protopalythoa. Die Einsiedler tippen mehrfach kurz an den Rand jeweils einer Kruste bis diese sich vollständig geschlossen hat. Das wird mit jeder weiteren Kruste fortgesetzt, bis sich alle in der Laufstrecke geschlossen haben.Dann wird ungeniert und vor allem gefahrlos von den Einsiedlern über alle nun geschlossenen Polypen weggekrabbelt.Warum die Einsiedler das tun, habe ich dabei nicht herausbekommen.
am 15.11.13#8
Habe mehrere Arten in mein 25 l mini riff ohne weiteren Besatz getan
Sehr schön und superfarbton
Nach einen halben Jahr auf einmal ging keine mehr auf
Und ich suchte fieberhaft nach allen môglichen Fehlern
Einzelne Polypen starben auch ab.

Das Problem:
Eine grossblättrige Caulerpaalge enzog dem Becken das komplette Phophat
Jetzt Besatz drin und regelmässig füttern ohne Alge
Wassertausch vom grossen Becken mit schlechteren Werten
Alles wieder bunt u rund.
Nachteil:eine Montipora mit lila Spitzen bekam wieder braune Spitzen :-/

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