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Haltungserfahrungen zu Platypodia granulosa

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Platypodia granulosa in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Platypodia granulosa zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Platypodia granulosa haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Platypodia granulosa

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

am 08.04.10#1
Meine Platypodia granulosa hatte im September 2009 einen carapax (Körperpanzer) mit 4 cm Breite. Derzeit (April 2010) würde ich diesen eher auf 5 cm schätzen.

Kann durch Trockennahrung TK- oder Lebendfutter ernährt werden.
Frisst auch Schnecken (z.B. Stomatella), Muscheln (z.B. Tridacnas!), Krustenanemonen und Seescheiden, also gut zu ernähren! ;.-)
Muscheln schleppt er in seine Behausung und frisst sie dort. Anschließend entsorgt er die Schalen vor dem Versteck!

Ist eher Nachtaktiv und versteckt sich zwischen oder unter Gestein. Zur Not gräbt es sich auch in groben Kies oder feinen Sand ein. Steine bzw. Korallen die nicht wirklich fest stehen können schon einmal verschoben werden (mit allen Konsequenzen, die dadurch entstehen können!).

Ich habe mein Exemplar aus dem Riff-Becken in ein anderes keines Becken umgesiedelt, da es mir zu viele Tiere gefressen hatte die er nicht fressen sollte! Ggf. kann man diese Art in einem Riffbecken halten, falls man es schafft dieses Tier ausreichen nachts zu füttern. Er ist alle 2-4 Tage auf Raubzug gegangen, je nachdem wie groß seine letzte Beute war.

Fazit: Platypodia granulosa kann man relativ gut halten und ernähren, aber in einem Riffbecken sollte man diesen Kerl nicht unterbringen.

BEASTIEPENDENT ist zwar der Meinung (bisher war dies auch meine!) es sei nur möglich sich durch verzehr zu vergiften (was auch die bekannte Todesursache beim Menschen ist), aber ich möchte doch mitteilen, dass ich beim (nicht zimperlichen) Fangen des Tieres von seinen Hinterbeinen am Finger leicht blutig gekratzt wurde, 24-48 Stunden später schwoll der Finger leicht an und juckte wie verrückt. Desweiteren hatte ich Fieber, Gliederschmerzen und mir war leicht schwindelig. Ob ich nun diese Symptome hatte, weil ich die Krabbe selber an den Hinterbeinen verletz habe und er mich mit diesen gekratzt hat (und ich dadurch direkten Kontakt mit dem Gift hatte) oder ob das ganze keinen Zusammenhang hat, kann ich nicht sagen. Aber es ist doch einen ziemlicher Zufall. Also besser Handschuhe tragen!

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