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Pterapogon mirifica Kardinalbarsch

Pterapogon mirifica wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
8235 
Wissenschaftlich:
Pterapogon mirifica 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Sailfin cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Pterapogon (Gattung) > mirifica (Art) 
Erstbestimmung:
(Mees, ), 1966 
Vorkommen:
Australien 
Größe:
bis zu 14cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (kleine Sorten), Garnelen, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2015-04-08 18:57:26 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Pterapogon mirifica sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pterapogon mirifica interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pterapogon mirifica bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Mees, 1966)

Foto folgt!

Wir bedanken uns herzlich für das erste Foto dieses Kardinalbarschs bei Guido T. Poppe und
Philippe Poppe, Philippinen.

Nachzuchterfolge bei Kardinalbarschen sind möglich, auch diese Art konnte bereits erfolgreich nachgezogen werden, allerdings sind derzeit nur wenige Nachzuchttiere im Handel erhältlich.

Ein Grund hierfür können neben der Färbung der Fische auch ihre Nachaktivität sein, da die Tiere erst mit beginnender Dunkelheit auf Futtersuche gehen.

Synonym:
Quinca mirifica Mees, 1966

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Pterapogon (Genus) > Pterapogon mirifica (Species)

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