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Balanus perforatus Südliche Seepocke

Balanus perforatus wird umgangssprachlich oft als Südliche Seepocke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus der Adria

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6107 
AphiaID:
106219 
Wissenschaftlich:
Balanus perforatus 
Umgangssprachlich:
Südliche Seepocke 
Englisch:
Barnacle 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Hexanauplia (Klasse) > Sessilia (Ordnung) > Balanidae (Familie) > Balanus (Gattung) > perforatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Bruguière, ), 1789 
Vorkommen:
Adria, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, West-Afrika 
Größe:
3 cm - 5 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Balanus amphitrite
  • Balanus aquila
  • Balanus calidus
  • Balanus crenatus
  • Balanus decorus
  • Balanus eburneus
  • Balanus engbergi
  • Balanus flos
  • Balanus flosculus
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-27 13:28:31 

Haltungsinformationen

Bruguière, 1789

Seepocken sind keine Muscheln,nsondern gehören zu den Krebstieren, genauer zu den Rankenfüßern (Cirripedia).

Diese Seepocke ist durch ein spitz zulaufendes, kegeligförmiges Äußeres, durch den Aufbau der Carina sieht die Pocke aus wie ein kleiner Vulkan, und eine ovale Öffnung gekennzeichnet.

Der Deckel der Pocke ist etwas tiefer in die Öffnung der Carina eingebettet.
Die 6 kalkhaltigen, violett-braunen Wandplatten der Carina sind meist gezahnt und haben spitze Zinken.
Das Gewebe im Inneren der Haube ist pink, violett und blau gefärbt.

Balanus perforatus siedelt auf Felsen und auch auf von Menschen geschaffenen Strukturen, wie Pierpfeilern und an Schiffsrümpfen.

Die Südliche Seepocke besitzt im Inneren Cirren, die das Tier aus dem Gehäuse herausstreckt und mit deren Hilfe sie planktonreiches Wasser in den Mantelraum und dann zum Magen transportiert.

Die Fortpflanzung dieser Seepockenart findet im Sommer statt, die heliotropen Nauplien setzen sich im August und September an ihrem Zielsubstrat fest.

Während WoRMS Perforatus perforatus als korrekten lateinischen Namen angibt, bestätigt Sealifebase Balanus perforatus als richtigen Namen.

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