Haltungsinformationen
Thorella cobourgi Bruce, 1982
Thorella cobourgi ist eine Garnelenart aus der Familie Hippolytidae. Sie kommt in Südostasien sowie in Australien vor und ist die einzige Art der monotypischen Gattung Thorella.
Der Artname "cobourgi" bezieht sich auf den Fundort der Typusexemplare. Die Garnele wurde in den Gezeitenpools von Port Essington auf der Cobourg-Halbinsel (Cobourg Peninsula) im Northern Territory im Norden Australiens entdeckt.
Beschreibung: Carapax glatt; Rostrum gut entwickelt, dorsal und ventral bezahnt. Abdomen glatt; die ersten drei Pleuren abgerundet, die vierte und fünfte spitz ausgezogen, die sechste ohne bewegliche Platte am posteroventralen Winkel; Telson mit drei Paaren dorsaler Dornen und zwei Paaren posteriorer Dornen.
Habitat: Korallenriff, untere Gezeitenzone, flacher Subtidalbereich, Schlickboden.
Freilebender Algenfresser, der mit starkem Algenbewuchs assoziiert ist.
Anmerkung: Leider ist das Paper zur Beschreibung nicht öffentlich zugänglich, so dass die Daten aus unterschiedlichen Quellen stammen.
Thorella cobourgi ist eine Garnelenart aus der Familie Hippolytidae. Sie kommt in Südostasien sowie in Australien vor und ist die einzige Art der monotypischen Gattung Thorella.
Der Artname "cobourgi" bezieht sich auf den Fundort der Typusexemplare. Die Garnele wurde in den Gezeitenpools von Port Essington auf der Cobourg-Halbinsel (Cobourg Peninsula) im Northern Territory im Norden Australiens entdeckt.
Beschreibung: Carapax glatt; Rostrum gut entwickelt, dorsal und ventral bezahnt. Abdomen glatt; die ersten drei Pleuren abgerundet, die vierte und fünfte spitz ausgezogen, die sechste ohne bewegliche Platte am posteroventralen Winkel; Telson mit drei Paaren dorsaler Dornen und zwei Paaren posteriorer Dornen.
Habitat: Korallenriff, untere Gezeitenzone, flacher Subtidalbereich, Schlickboden.
Freilebender Algenfresser, der mit starkem Algenbewuchs assoziiert ist.
Anmerkung: Leider ist das Paper zur Beschreibung nicht öffentlich zugänglich, so dass die Daten aus unterschiedlichen Quellen stammen.


Franca Wermuth, Schweiz