Haltungsinformationen
Peronia verruculata (Cuvier, 1804)
Peronia verruculata ist eine Meeresschnecke in der Familie Onchidiidae. Onchidiidae ist eine Familie von luftatmenden Meeres- und Landschnecken. Sie besitzen kein Gehäuse. Onchidiidae ist die einzige Familie in der Superfamilie Onchidioidea. Diese Schnecken sind sehr ungewöhnlich. Sie besitzen keine Kiemen wie fast alle Meeresschnecken. Stattdessen sind sie Pulmonaten. Sie sind näher mit luftatmenden Land- und Süßwasserschnecken verwandt, als mit den meisten anderen Meeresschnecken.
Adulten Onchidiidae fehlt das Gehäuse komplett, obwohl ein Gehäuse und ein Operculum im Larvenstadium vorliegen.Die meisten Arten in dieser Familie leben am Meer in der Gezeitenzone. Viele Arten leben an felsigen Küsten. Andere wiederum sind in Mangrovenwälder, aber auch im Brackwasser zu Hause. Bemerkenswerterweise sind einige Onchidiidae völlig terrestrische Arten.
Alle diese Schnecken atmen Luft. Die marinen Arten fressen während der niedrigen Gezeiten.
Peronia verruculata kommt in felsigen Gezeitenzonen, in Felsspalten großer Gesteinsformationen entlang von Wasserläufen sowie an künstlichen Bauwerken wie Ufermauern vor. Die Warzenschnecke kann auch auf großen, isolierten Felsblöcken an Sandstränden leben. Zudem ist sie in der Lage, sich effektiv an unterschiedliche Küstenlebensräume anzupassen. Sie spielt durch verschiedene ökologische Wechselwirkungen und Prozesse eine bedeutende Rolle in ihrem Ökosystem.
Beschreibung Peronia verruculata: Die warzenschnecke besitzt einen länglich-ovalen, nicht dorsoventral abgeflachten Körper. Das dorsale Notum ist dunkelbraun bis olivgrün und weist bei einigen Exemplaren markante vertikale Linien auf. Die Färbung des dorsalen Notums variiert; bei einigen erscheint es schwärzlich-grün mit rotbraunen Flecken.
Ein Großteil der Papillen auf dem dorsalen Notum trägt Augenflecken. Je nach Größe des Exemplars weisen üblicherweise 10 bis 16 Papillen Augenflecken auf. Auf jeder dorsalen Papille befinden sich ein, zwei, drei oder manchmal vier Augenflecken.Die dorsalen Papillen sind im Zentrum des Notums zahlreicher und an den Rändern spärlicher vorhanden. Am hinteren Ende des dorsalen Notums befinden sich Kiemen, die deutlicher sichtbar sind, wenn das Tier ungestört ist oder sich im Wasser befindet. Das Hyponotum ist blassweiß, während der große Fuß graugrün gefärbt ist. Das Pneumostom liegt mittig, direkt über der Analöffnung am hinteren Ende des Hyponotums. Ein Augenpaar befindet sich auf kurzen Augententakeln im vorderen Bereich, direkt über der Mundhöhle. Die männliche Geschlechtsöffnung liegt direkt unter dem rechten Augententakel, auf dessen linker Seite.
Auf den Philippinen gilt Peronia verruculata in bestimmten Küstengemeinden als Delikatesse. Die Schnecke wird typischerweise in der Gezeitenzone gesammelt und roh verzehrt, mit einfachen Saucen aus Kalamansi und Sojasauce.
Synonyme:
Onchidium melanopneumon Bergh, 1884
Onchidium peroni Cuvier, 1804 (misspelling)
Onchidium peronii Cuvier, 1804
Onchidium tonganum Quoy & Gaimard, 1832
Peronia corpulenta Gould, 1852
Peronia mauritiana Blainville, 1824
Peronia verruculata ist eine Meeresschnecke in der Familie Onchidiidae. Onchidiidae ist eine Familie von luftatmenden Meeres- und Landschnecken. Sie besitzen kein Gehäuse. Onchidiidae ist die einzige Familie in der Superfamilie Onchidioidea. Diese Schnecken sind sehr ungewöhnlich. Sie besitzen keine Kiemen wie fast alle Meeresschnecken. Stattdessen sind sie Pulmonaten. Sie sind näher mit luftatmenden Land- und Süßwasserschnecken verwandt, als mit den meisten anderen Meeresschnecken.
Adulten Onchidiidae fehlt das Gehäuse komplett, obwohl ein Gehäuse und ein Operculum im Larvenstadium vorliegen.Die meisten Arten in dieser Familie leben am Meer in der Gezeitenzone. Viele Arten leben an felsigen Küsten. Andere wiederum sind in Mangrovenwälder, aber auch im Brackwasser zu Hause. Bemerkenswerterweise sind einige Onchidiidae völlig terrestrische Arten.
Alle diese Schnecken atmen Luft. Die marinen Arten fressen während der niedrigen Gezeiten.
Peronia verruculata kommt in felsigen Gezeitenzonen, in Felsspalten großer Gesteinsformationen entlang von Wasserläufen sowie an künstlichen Bauwerken wie Ufermauern vor. Die Warzenschnecke kann auch auf großen, isolierten Felsblöcken an Sandstränden leben. Zudem ist sie in der Lage, sich effektiv an unterschiedliche Küstenlebensräume anzupassen. Sie spielt durch verschiedene ökologische Wechselwirkungen und Prozesse eine bedeutende Rolle in ihrem Ökosystem.
Beschreibung Peronia verruculata: Die warzenschnecke besitzt einen länglich-ovalen, nicht dorsoventral abgeflachten Körper. Das dorsale Notum ist dunkelbraun bis olivgrün und weist bei einigen Exemplaren markante vertikale Linien auf. Die Färbung des dorsalen Notums variiert; bei einigen erscheint es schwärzlich-grün mit rotbraunen Flecken.
Ein Großteil der Papillen auf dem dorsalen Notum trägt Augenflecken. Je nach Größe des Exemplars weisen üblicherweise 10 bis 16 Papillen Augenflecken auf. Auf jeder dorsalen Papille befinden sich ein, zwei, drei oder manchmal vier Augenflecken.Die dorsalen Papillen sind im Zentrum des Notums zahlreicher und an den Rändern spärlicher vorhanden. Am hinteren Ende des dorsalen Notums befinden sich Kiemen, die deutlicher sichtbar sind, wenn das Tier ungestört ist oder sich im Wasser befindet. Das Hyponotum ist blassweiß, während der große Fuß graugrün gefärbt ist. Das Pneumostom liegt mittig, direkt über der Analöffnung am hinteren Ende des Hyponotums. Ein Augenpaar befindet sich auf kurzen Augententakeln im vorderen Bereich, direkt über der Mundhöhle. Die männliche Geschlechtsöffnung liegt direkt unter dem rechten Augententakel, auf dessen linker Seite.
Auf den Philippinen gilt Peronia verruculata in bestimmten Küstengemeinden als Delikatesse. Die Schnecke wird typischerweise in der Gezeitenzone gesammelt und roh verzehrt, mit einfachen Saucen aus Kalamansi und Sojasauce.
Synonyme:
Onchidium melanopneumon Bergh, 1884
Onchidium peroni Cuvier, 1804 (misspelling)
Onchidium peronii Cuvier, 1804
Onchidium tonganum Quoy & Gaimard, 1832
Peronia corpulenta Gould, 1852
Peronia mauritiana Blainville, 1824






Rajas Shrikoli, Indien