Haltungsinformationen
Trachelochismus aestuarium Conway, Stewart & King, 2017
Schildfische (Gobiesocidae), auch als Schildbäuche oder Ansauger bezeichnet, sind eine Familie aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae).
Der Holotyp zur Beschreibung von Trachelochismus aestuarium war 24.0 mm SL; stammte aus New Zealand, Northland, Ngunguru River estuary at Ngunguru ,und wurde 1–2 m Tiefe gesammelt. Etymologie. Vom lateinischen *aestuarium* (Gezeitenbucht des Meeres), was das Vorkommen dieser Art in Ästuaren widerspiegelt.
Beschreibung: Der Kopf ist groß und dorsoventral leicht abgeflacht. Der Körper ist im vorderen Bereich mäßig dorsoventral abgeflacht und wird nach hinten hin – im Bereich der Rücken- und Afterflosse – zunehmend seitlich abgeflacht. Die breiteste Stelle des Kopfes ist breiter als die breiteste Stelle des Körpers (direkt hinter dem Kopf). Körperbreite und -höhe nehmen nach hinten hin allmählich ab. Das Auge ist groß und liegt dorsolateral am Kopf; die Augenhöhle ist in Ventralansicht sichtbar. Die Augenmitte liegt näher an der Schnauzenspitze als am Hinterrand des Kiemendeckels.Das Maul ist kurz und breit, der Vorderrand abgerundet. Das vordere Nasenloch ist eine kleine, röhrenförmige Öffnung mit einem kurzen, dünnen, lamellenartigen Hautlappen, der vom Hinterrand ausgeht. Das hintere Nasenloch ist ebenfalls röhrenförmig und liegt am anterodorsalen Rand der Augenhöhle. Die Kiemenhäute sind miteinander verwachsen und nicht mit dem Isthmus verbunden.
Färbung: Es befindet sich ein einzelner, dunkelbrauner oder schwarzer, unregelmäßiger Streifen an der Kopfseite hinter dem Auge.
Trachelochismus aestuarium ist nur aus flachen Buchten (0–29 m) und Ästuarbereichen entlang der Küste Neuseelands bekannt. Er kommt gewöhnlich in benthischen Lebensgemeinschaften vor, die durch ein Gemisch aus Muschelschalen und Bryozoen-Fragmenten geprägt sind. Einige Exemplare wurden auch in Verbindung mit Seegras (*Zostera*) und Mangroven gesammelt. Am Typusfundort tritt sie vorwiegend in Gesellschaft leerer Muschelschalen auf einem Substrat aus Feinsand und Schluff in Tiefen unterhalb der Niedrigwasserlinie (0–3 m) auf.
Die Nahrung von Trachelochismus aestuarium ist nicht bekannt. Man vermutet, dass sich der Ästuarien Schildbauch von kleinen Wirbellosen ernährt.
Die Gattung beinhaltet aktuell nur drei beschriebene Arten:
Trachelochismus aestuarium Conway, Stewart & King, 2017
Trachelochismus melobesia Phillipps, 1927
Trachelochismus pinnulatus (Forster, 1801)
Schildfische (Gobiesocidae), auch als Schildbäuche oder Ansauger bezeichnet, sind eine Familie aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae).
Der Holotyp zur Beschreibung von Trachelochismus aestuarium war 24.0 mm SL; stammte aus New Zealand, Northland, Ngunguru River estuary at Ngunguru ,und wurde 1–2 m Tiefe gesammelt. Etymologie. Vom lateinischen *aestuarium* (Gezeitenbucht des Meeres), was das Vorkommen dieser Art in Ästuaren widerspiegelt.
Beschreibung: Der Kopf ist groß und dorsoventral leicht abgeflacht. Der Körper ist im vorderen Bereich mäßig dorsoventral abgeflacht und wird nach hinten hin – im Bereich der Rücken- und Afterflosse – zunehmend seitlich abgeflacht. Die breiteste Stelle des Kopfes ist breiter als die breiteste Stelle des Körpers (direkt hinter dem Kopf). Körperbreite und -höhe nehmen nach hinten hin allmählich ab. Das Auge ist groß und liegt dorsolateral am Kopf; die Augenhöhle ist in Ventralansicht sichtbar. Die Augenmitte liegt näher an der Schnauzenspitze als am Hinterrand des Kiemendeckels.Das Maul ist kurz und breit, der Vorderrand abgerundet. Das vordere Nasenloch ist eine kleine, röhrenförmige Öffnung mit einem kurzen, dünnen, lamellenartigen Hautlappen, der vom Hinterrand ausgeht. Das hintere Nasenloch ist ebenfalls röhrenförmig und liegt am anterodorsalen Rand der Augenhöhle. Die Kiemenhäute sind miteinander verwachsen und nicht mit dem Isthmus verbunden.
Färbung: Es befindet sich ein einzelner, dunkelbrauner oder schwarzer, unregelmäßiger Streifen an der Kopfseite hinter dem Auge.
Trachelochismus aestuarium ist nur aus flachen Buchten (0–29 m) und Ästuarbereichen entlang der Küste Neuseelands bekannt. Er kommt gewöhnlich in benthischen Lebensgemeinschaften vor, die durch ein Gemisch aus Muschelschalen und Bryozoen-Fragmenten geprägt sind. Einige Exemplare wurden auch in Verbindung mit Seegras (*Zostera*) und Mangroven gesammelt. Am Typusfundort tritt sie vorwiegend in Gesellschaft leerer Muschelschalen auf einem Substrat aus Feinsand und Schluff in Tiefen unterhalb der Niedrigwasserlinie (0–3 m) auf.
Die Nahrung von Trachelochismus aestuarium ist nicht bekannt. Man vermutet, dass sich der Ästuarien Schildbauch von kleinen Wirbellosen ernährt.
Die Gattung beinhaltet aktuell nur drei beschriebene Arten:
Trachelochismus aestuarium Conway, Stewart & King, 2017
Trachelochismus melobesia Phillipps, 1927
Trachelochismus pinnulatus (Forster, 1801)






Javier Couper (Predomalpha), New Zealand