Haltungsinformationen
Semiricinula tissoti (Petit de la Saussaye, 1852)
Semiricinula tissoti ist eine Schnecke aus der Familie Muricidae, die als Stachelschnecken bezeichnet werden. Stachelschnecken haben ein Gehäuse mit mehr oder weniger ausgeprägten Stacheln, sowie eine horniges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Die Familie umfasst kleine bis große Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung, vor allem in den tropischen Meeren. Dort sind sie meist in Korallenriffen zu finden, auf der Jagd nach Wirbellosen, von denen sie sich ernähren.
Die Gattung Semiricinula beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur 11 beschrieben Arten.
Beschreibung Semiricinula tissoti: Der konvexe Körperumgang verjüngt sich zur Vorderseite hin. Das Gehäuse zeichnet sich durch zwei quer verlaufende Furchen, abwechselnd schwarze und weiße Farbbänder sowie spiralig angeordnete Rippen aus, die mit gleichmäßig Abstand mit abgerundeten Höckern besetzt sind. Die Gehäusemündung ist oval und weiß mit einem orangefarbenen Schimmer.
Die Eikapseln werden in Gruppen abgelegt und an einem Felsen verankert. Jede Kapsel ist zylindrisch geformt und besitzt an der Spitze ein abgerundetes Ende, ähnlich einem Finger.
Wovon sich die räuberische Gehäuseschnecke genau ernährt, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Es wird vermutet, dass sie sich von kleinen Wirbellosen ernährt.
Semiricinula tissoti wird oft mit Indothais blanfordi verwechselt.
Synonyme:
Purpura tissoti Petit de la Saussaye, 1852 · unaccepted (original combination)
Thais (Thaisella) tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted
Thais tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted
Thaisella tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted
Semiricinula tissoti ist eine Schnecke aus der Familie Muricidae, die als Stachelschnecken bezeichnet werden. Stachelschnecken haben ein Gehäuse mit mehr oder weniger ausgeprägten Stacheln, sowie eine horniges Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Die Familie umfasst kleine bis große Schnecken mit einer weltweiten Verbreitung, vor allem in den tropischen Meeren. Dort sind sie meist in Korallenriffen zu finden, auf der Jagd nach Wirbellosen, von denen sie sich ernähren.
Die Gattung Semiricinula beinhaltet aktuell gemäß WoRMS nur 11 beschrieben Arten.
Beschreibung Semiricinula tissoti: Der konvexe Körperumgang verjüngt sich zur Vorderseite hin. Das Gehäuse zeichnet sich durch zwei quer verlaufende Furchen, abwechselnd schwarze und weiße Farbbänder sowie spiralig angeordnete Rippen aus, die mit gleichmäßig Abstand mit abgerundeten Höckern besetzt sind. Die Gehäusemündung ist oval und weiß mit einem orangefarbenen Schimmer.
Die Eikapseln werden in Gruppen abgelegt und an einem Felsen verankert. Jede Kapsel ist zylindrisch geformt und besitzt an der Spitze ein abgerundetes Ende, ähnlich einem Finger.
Wovon sich die räuberische Gehäuseschnecke genau ernährt, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Es wird vermutet, dass sie sich von kleinen Wirbellosen ernährt.
Semiricinula tissoti wird oft mit Indothais blanfordi verwechselt.
Synonyme:
Purpura tissoti Petit de la Saussaye, 1852 · unaccepted (original combination)
Thais (Thaisella) tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted
Thais tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted
Thaisella tissoti (Petit de la Saussaye, 1852) · unaccepted






Rajas Shrikoli, Indien