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Foetorepus agassizii West-Atlantischer Leierfisch

Foetorepus agassizii wird umgangssprachlich oft als West-Atlantischer Leierfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kaltwassertier. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. D. Ross Robertson, Panama

Fotograf Miguel Oliver
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. D. Ross Robertson, Panama . Please visit stri.si.edu for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18443 
AphiaID:
276339 
Wissenschaftlich:
Foetorepus agassizii 
Umgangssprachlich:
West-Atlantischer Leierfisch 
Englisch:
Western Atlantic Dragonet, Spotfin Dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Teleostei (Klasse) > Callionymiformes (Ordnung) > Callionymidae (Familie) > Foetorepus (Gattung) > agassizii (Art) 
Erstbestimmung:
(Goode & Bean, ), 1888 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Golf von Maine, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Kanada West-Atlantik, Karibik, Kolumbien, Kuba, Martinique, Montserrat, Nicaragua, Niederländische Antillen, Ostküste USA, Panama, Puerto Rico, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Martin / Sint Maarten, Saint Vincent und die Grenadinen, Saint-Barthélemy, Sint Eustatius und Saba, Süd-Amerika (Westlicher Atlantischer Ozean), Suriname, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, Venezuela, West-Atlantik 
Meereszone:
Mesopelagial
liegt zwischen 200 bis 1000 Metern Tiefe, damit gilt sie als "Dämmerzone des Meeres" zwischen der hellen und den dunklen Tiefenzonen. 
Meerestiefe:
45 - 400 Meter 
Habitate:
Bodenlebendes Meerestier (demersal), Inshore (zur Küste hin, küsteneinwärts), Küstengewässer, Meerwasser / Salzwasser, Sandige Meeresböden, Schlammige, nicht verfestigte Böden 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
10,3°C - 18,8°C 
Futter:
Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Kaltwassertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-06-28 18:14:45 

Haltungsinformationen

Leider liegen über diesen Leierfisch, der im Golf von Mexiko und in der Karik beheimatet ist, nicht viele Informationen vor, was an seiner Tiefenverbreitung liegen kann.

Der Körper von Foetorepus agassizii ist leuchtend orangefarben-rot, die Strahlen der Schwanz- und Bauchflossen sind gelb
Der Rücken ist mit unregelmäßigen gelbgrünen Streifen gekennzeichnet, zwischen den letzten Rückenstacheln befindet sich ein großer schwarzer Fleck.

Die Afterflosse ist bei beiden Geschlechtern mit einem schwarzen Streifen (mit leuchtendem Orange eingefasst) nahe dem äußeren Rand versehen.
Der Leierfisch besitzt weder eine Opercularspitzen-Drüse noch eine anterolaterale Drüsenrinne mit Giftdrüse.

Der Namensgeber, der ist nicht bekannt, wurde jedoch mit ziemlicher Sicherheit zu Ehren von Alexander Agassiz (1835–1910), Kurator am Museum of Comparative Zoology (Harvard), gewählt, der eine Monografie verfasste, in der dieser Name (vorgeschlagen von einer Person ohne Diagnose oder Beschreibung) erstmals auftauchte.

Synonyme:
Callionymus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Callionymus agassizii Goode & Bean, 1888 · unaccepted
Callionymus himantophorus Goode & Bean, 1896 · unaccepted
Collyonimus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Foetorepus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizii (Goode & Bean, 1888) · unaccepted

Bilder

Männlich


Weiblich


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