Haltungsinformationen
Leider liegen über diesen Leierfisch, der im Golf von Mexiko und in der Karik beheimatet ist, nicht viele Informationen vor, was an seiner Tiefenverbreitung liegen kann.
Der Körper von Foetorepus agassizii ist leuchtend orangefarben-rot, die Strahlen der Schwanz- und Bauchflossen sind gelb
Der Rücken ist mit unregelmäßigen gelbgrünen Streifen gekennzeichnet, zwischen den letzten Rückenstacheln befindet sich ein großer schwarzer Fleck.
Die Afterflosse ist bei beiden Geschlechtern mit einem schwarzen Streifen (mit leuchtendem Orange eingefasst) nahe dem äußeren Rand versehen.
Der Leierfisch besitzt weder eine Opercularspitzen-Drüse noch eine anterolaterale Drüsenrinne mit Giftdrüse.
Der Namensgeber, der ist nicht bekannt, wurde jedoch mit ziemlicher Sicherheit zu Ehren von Alexander Agassiz (1835–1910), Kurator am Museum of Comparative Zoology (Harvard), gewählt, der eine Monografie verfasste, in der dieser Name (vorgeschlagen von einer Person ohne Diagnose oder Beschreibung) erstmals auftauchte.
Synonyme:
Callionymus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Callionymus agassizii Goode & Bean, 1888 · unaccepted
Callionymus himantophorus Goode & Bean, 1896 · unaccepted
Collyonimus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Foetorepus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizii (Goode & Bean, 1888) · unaccepted
Der Körper von Foetorepus agassizii ist leuchtend orangefarben-rot, die Strahlen der Schwanz- und Bauchflossen sind gelb
Der Rücken ist mit unregelmäßigen gelbgrünen Streifen gekennzeichnet, zwischen den letzten Rückenstacheln befindet sich ein großer schwarzer Fleck.
Die Afterflosse ist bei beiden Geschlechtern mit einem schwarzen Streifen (mit leuchtendem Orange eingefasst) nahe dem äußeren Rand versehen.
Der Leierfisch besitzt weder eine Opercularspitzen-Drüse noch eine anterolaterale Drüsenrinne mit Giftdrüse.
Der Namensgeber, der ist nicht bekannt, wurde jedoch mit ziemlicher Sicherheit zu Ehren von Alexander Agassiz (1835–1910), Kurator am Museum of Comparative Zoology (Harvard), gewählt, der eine Monografie verfasste, in der dieser Name (vorgeschlagen von einer Person ohne Diagnose oder Beschreibung) erstmals auftauchte.
Synonyme:
Callionymus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Callionymus agassizii Goode & Bean, 1888 · unaccepted
Callionymus himantophorus Goode & Bean, 1896 · unaccepted
Collyonimus agassizi Goode & Bean, 1888 · unaccepted (misspelling)
Foetorepus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizi (Goode & Bean, 1888) · unaccepted (misspelling)
Synchiropus agassizii (Goode & Bean, 1888) · unaccepted






Dr. D. Ross Robertson, Panama