Haltungsinformationen
Pachycymbiola ferussacii (Donovan, 1824)
Pachycymbiola ferussacii ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Volutidae, die umgangssprachlich als Walzenschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie kommen in warmen und gemäßigten Meeren vor. Sie sind größtenteils Fleischfresser, die im Sand nach Beute graben.
Der Artname "ferussacii" ehrt André Étienne de Férussac (1786–1836), einem französischen Naturforscher und Malakologen (Weichtierkundler).
Beschreibung Pachycymbiola ferussacii: Ein großes, eiförmiges bis spindelförmiges Gehäuse (bis 12,2 cm) mit relativ niedrigem Gewinde und einer weiten, ausladenden Mündung. Die Körperwindung ist deutlich ausgeprägt und glatt, obwohl schwache Wachstumsstreifen erkennbar sind. Die Gehäuseaußenseite ist im Allgemeinen hell, von gebrochenem Weiß bis zu einem hellen Beige, mit einigen dezenten bräunlichen oder violetten Schattierungen, insbesondere am Gewinde. Die Innenseite der Mündung ist glatt und weißlich. Die Spindel ist typischerweise glatt oder weist nur sehr schwache Falten auf.
Die Eikapseln sind kugelig, halbkugelförmig und flexibel, von weißer, undurchsichtiger Farbe und lederartiger Textur. Sie haften an harten Substraten wie Steinen oder felsigen Untergründen. Die Eikapseln sind übrigens ungewöhnlich groß.
Wovon sich die räuberische Schnecke ernährt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Eine ähnliche Art Pachycymbiola brasiliana in ihrem Verbreitungsgebiet ernährt sich räuberisch von Muscheln, die in sandigen Böden erbeutet werden.
Pachycymbiola ferussacii und Pachycymbiola brasiliana wurden durch genetische Untersuchungen als eigenständige Arten nachgewiesen.
Synonyme:
Adelomelon (Pachycymbiola) ferussacii (Donovan, 1824) · unaccepted
Adelomelon ferussacii (Donovan, 1824) · unaccepted
Voluta ferussacii Donovan, 1824 · unaccepted (original combination)
Voluta oviformis Lahille, 1895 · unaccepted
Voluta rudis J. E. Gray, 1833 · unaccepted
Pachycymbiola ferussacii ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Volutidae, die umgangssprachlich als Walzenschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie kommen in warmen und gemäßigten Meeren vor. Sie sind größtenteils Fleischfresser, die im Sand nach Beute graben.
Der Artname "ferussacii" ehrt André Étienne de Férussac (1786–1836), einem französischen Naturforscher und Malakologen (Weichtierkundler).
Beschreibung Pachycymbiola ferussacii: Ein großes, eiförmiges bis spindelförmiges Gehäuse (bis 12,2 cm) mit relativ niedrigem Gewinde und einer weiten, ausladenden Mündung. Die Körperwindung ist deutlich ausgeprägt und glatt, obwohl schwache Wachstumsstreifen erkennbar sind. Die Gehäuseaußenseite ist im Allgemeinen hell, von gebrochenem Weiß bis zu einem hellen Beige, mit einigen dezenten bräunlichen oder violetten Schattierungen, insbesondere am Gewinde. Die Innenseite der Mündung ist glatt und weißlich. Die Spindel ist typischerweise glatt oder weist nur sehr schwache Falten auf.
Die Eikapseln sind kugelig, halbkugelförmig und flexibel, von weißer, undurchsichtiger Farbe und lederartiger Textur. Sie haften an harten Substraten wie Steinen oder felsigen Untergründen. Die Eikapseln sind übrigens ungewöhnlich groß.
Wovon sich die räuberische Schnecke ernährt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen. Eine ähnliche Art Pachycymbiola brasiliana in ihrem Verbreitungsgebiet ernährt sich räuberisch von Muscheln, die in sandigen Böden erbeutet werden.
Pachycymbiola ferussacii und Pachycymbiola brasiliana wurden durch genetische Untersuchungen als eigenständige Arten nachgewiesen.
Synonyme:
Adelomelon (Pachycymbiola) ferussacii (Donovan, 1824) · unaccepted
Adelomelon ferussacii (Donovan, 1824) · unaccepted
Voluta ferussacii Donovan, 1824 · unaccepted (original combination)
Voluta oviformis Lahille, 1895 · unaccepted
Voluta rudis J. E. Gray, 1833 · unaccepted






Gabriel Paladino Ibáñez, Uruguay