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Zebrasoma gemmatum - Mauritius Segelflossen Doktor


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Zebrasoma gemmatum
Deutsch: Mauritius Segelflossen Doktor
Vorkommen: Mauritius, Süd-Afrika, Westl. Indischer Ozean
Größe: 20 cm - 22 cm
Temperatur:
Futter: Algen, Artemia, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Löwenzahn, Mysis, Norialgen, Salat
Aquarium: ~ 1000 Liter
Schwierigkeitsgrad erfahrenen Aquarianern vorbehalten

Haltung Einer der teuersten Doktoren, kommt meist nur von Mauritius und das zu Hammerpreisen. Ca. 500 bis 600 Euro muss man schon rechnen.
Dafür an sich gut haltbar. Scheint sogar recht durchsetzungsfreudig zu sein. Wenn eingewöhnt, ein guter und dankbarer Pflegling.

Fred Buschina schreibt: Der Gemmatum ist bis jetzt problemlos. Er hat sich gut in die Gruppe mit den anderen Dok's eingefügt. Er hat sehr viel Temperament. Frißt sehr gerne alle Arten von Salaten, Banane, Artemias etc. Nur Trockenfutter hat er noch nicht versucht. Die Eingewöhnung war auch ziemlich problemlos. Selbstverständlich hatte ich beide im Eimer ca. 1 Std. tropfenweise eingewöhnt. (Waren ja auch knapp 24h unterwegs) Durch Glück habe ich sogar zwei Gemmatum bekommen. Leider haben sich die Beiden nicht vertragen, so dass ich einen abgeben musste. Es geht beidenTieren nach wie vor gut. Auf dem nachfolgenden Link zum Meerwasserforum finden Sie einen Thread, der die Verpaarung beschreibt.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
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Hippocampus Bildarchiv
Verpaarung -Meerwasserforum
keinekeine
Benutzer Kommentare (3)

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3 Chironexfleckeri
Dabei seit : 12.01.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 23 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 12 Videos von diesem Benutzer im Lexikon hochgeladen 14
Ich habe meinen schon nun mitlerweile seit über einem Jahr und kann nur sagen, das er bei mir auch Trockenfutter in Flockenform zusich nimmt, sowie Banane, Artemia, Wasserflöhe usw. In der Zeit hatte ich keinerlei Erkrankungen feststellen können, auch ist er sehr durchsetzungsvermögend gegenüber anderen Doktorfischen. Meiner zieht seine Bahnen, nur wenn man ihn erschreckt, flüchtet er hinter eine Steinplatte. Auch kann ich ihn aus der Hand füttern, was ich auch schmerzhaft erfahren müsste :-))). Es tat nicht weh, nur halt der Schreck. Er erkennt den Aquarianer, der ihn füttert. Wenn ich am Aquarium vorbei gehe, folgt er mir, dies hatte meine Tochter beobachtet.
Ich glaubte es nicht und wollte es wissen, und siehe da, meine Tochter hatte recht. Auch, wenn ich mit dem Gesicht näher an die Frontscheibe gehe, kommt er und schau nach, wer dort ist. Ich denkemal, das es auch daher rüht, das er sichtlich weiß, das er Futter von mir bekommt. Aber nicht immer. Ein wirklich schöner Fisch, aber halt sehr kostenintensiv in der Anschaffung. Wenn man sich einen zulegen möchte, drauf achten, das das Erscheinungsbild stimmt und er nicht unterernährt ist, auch sollte er mindestens für 14 Tage beim Händler gewesen sein und sichtlich Futter annehmen. Eigentlich bei einem solchen Preis selbstverständlich.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 07.03.2008 - 17:55  
1 Chironexfleckeri
Dabei seit : 12.01.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 23 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 12 Videos von diesem Benutzer im Lexikon hochgeladen 14
Hallo, ich halte einen solchen schönen Dok. Die Eingewöhnung war recht einfach, nur mein Weißkehldok hat ihn öfftes attakiert.
Hat aber sofort Artemia und auch Salat gefressen. Naja, es war ja auch kein Direktimport, sondern dieser schöne Fisch hat schon in einem anderem Aquarium seine Bahnen gezogen. Ich weiß nicht, warum man so einen interessanten Fisch wieder weggibt, er ist auch nicht gerade billig. Jedenfalls hatte ich verdammtes Glück einen solchen Dok (günstig) zu erwerben. Er ist jetzt Herr im Aquarium und jagt alle großen Doks, sowie auch den Chelmon Rostratus. Ich finde, wer die Chance hat einen solchen Fisch zu erwerben, natürlich bei einem erschwinglichen Preis, sollte ihn nicht wieder hergeben, ist eine Augenweite. Er ist robust und wenn er auch einmal Pünktchen bekommt, keine Bange, die gehen wieder weg. Natürlich ausreichend und abwechslungsreich füttern, da er von vielen Fachzeitschriften anfällig für die Lochkrankhet sein soll. In diesem Sinne.......

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 28.11.2006 - 19:11  



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