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Glasbarsche (2)
Allgemeine Beschreibung
Diese interessante, aber nicht ganz einfach zu pflegende Fischart mit insgesamt 8 Gattungen und bisher 40 bekannten Arten, stammt aus den Mündungsgebieten der Flüsse Indonesiens, Papua Neu Guinea sowie Java und Sumatra. Vereinzelt gibt es Sichtungen aus Indien. Es gibte weitere Arten und Herkunftsgebiete, diese Fische gelten aber als reine Süßwasserfische und werden hier nicht berücksichtigt.
Es handelt sich um recht empfindliche Fische, die vor allem durch ihre ungewöhnliches Er
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scheinungsbild ins Auge stechen. Einige Arten sind entweder vollkommen, zumindest aber teilweise, durchsichtig sodass Gräten wie innere Organe sichtbar sind. Die Haut und die Muskulatur dieser meist kleinen Fische sind fast vollkommen durchsichtig, oft lediglich mit einem leichten grünlichen Schimmer versehen. Wirbelsäule, Gräten und die Schwimmblase sind gut zu erkennen; der Eingeweideraum ist dagegen durch eine silbrige Haut abgeschirmt.
Obwohl die alte Gattungsbezeichnung Ambassis übersetzt »als Nahrung wertlos« bedeutet, werden diese Glasbarsche in einigen Gegenden Südostasiens als Speisefische verzehrt.
Die Zucht ist möglich, allerdings als schwer einzustufen. Die Eier sind winzig wie auch die schlüpfenden Jungfische, diese haben in etwa die Größe einer frisch geschlüpften Artemia Nauplie, sie müssen daher mit aller kleinstem Lebendfutter aufgezogen werden.
Ambassis
(1),
Parapriacanthus
(1)
Ambassis (1)
A. macracanthus
Glasbarsch
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Parapriacanthus (1)
P. ransonneti
Glasfisch
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