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Amphiprion ocellaris - Falscher Clown - Anemonenfisch


23 Bilder:
6 Videos:
Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich:
Amphiprion ocellaris  

Deutsch:
Falscher Clown - Anemonenfisch  


Größe:
bis zu 8 cm  

Temperatur:
24°C - 27°C  

Futter:
Artemia, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill, Mysis  

Aquarium:
~ 200 Liter

Schwierigkeitsgrad
einfach  




Haltung Ein leicht zu haltender Anemonenfisch der noch dazu sehr stark gezüchtet wird. Deshalb sollte er auch immer als Paar gehalten werden. Mit den richtigen Bedingungen fangen auch Ihre Fische bald an und laichen.

Überhaupt sollte man Nachzuchten den Wildfängen klar bevorzugen. 1. sind diese viel stabiler in der Gesundheit, 2. unterstützt man damit die weitere Zucht. Und die Zucht von Meerwasserfischen ist das große Thema der nächsten Jahre.

Für sog. "Nemo"aquarien (Der Film "Findet Nemo") hatte damals einen echten Run auf diese Fische ausgelöst) ohne Grundkenntnisse in der Meerwasseraquaristik allerdings völlig ungeeignet.

Lebt im Meer mit Stychodactyla gigantea, S. mertensi und Heteractis magnifica. Eng verwandt mit A. percula, hat jedoch keine grössere Rcükenflosse. Die Mehrzahl der Anemonenfische im Handel sind ocellaris!
Da sich dieser Fisch immer nah oder in der Anemone aufhält braucht er nicht wirklich viel Schwimmraum. Dafür sollte man bei wenig Wasservolumen die Werte gut im Auge behalten. Anemonenfische können nämlich auch krank werden, wenn sich die Umweltbedingungen verschlechtern.

Weibchen sind immer größer als die Männchen.

Links
Handel
Züchter
Benutzer Kommentare (42)

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22 Hanno
Dabei seit : 09.02.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 5 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 1
Habe mein Paar seit mittlerweile fast sechs Jahren. Krankheiten hatten sie nie, nur einmal eine Störung, die immer nach Fütterung mit Cyclop Eeze auftrat. Dann wurde die Haut der Fische ganz fleckig und die Farbe war ganz blass. Nach absetzen der Fütterung mit diesem Mittel verschwanden die Symptome vollständig. Evtl. war das Futter verdorben.
Anfangs wohnten die beiden in einer Heteractis magnifica, dann in einer Sarcophyton und mittlerweile in einem Meer aus vielen kleinen Entacmea quadricolor. Gefressen wird Flocken- und Frostfutter, Artemia scheinbar ohne jegliche Sättigungsgrenze (zumindest beim Weibchen habe ich es noch nicht geschafft, dass sie nichts mehr genommen hätte). Zu jeglichen Mitbewohnern sind sie äußerst friedfertig, eher sogar ängstlich. Z.B. laichen sie seit mehreren Jahren regelmäßig ab und bewachen das Gelege dann auch, aber wirklich belästigen können sie mit ihrer Art quasi niemanden.

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 17.03.2008 - 16:39  
11 Ralf S
Dabei seit : 14.01.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 5
Zur Nachzucht (meine Erfahrung!):
Jungtiere schlüpfen nach 7-10 Tagen, 1-2 Stunden, nachdem das Licht ausgeschaltet wurde (verfrühtes Lichtausschalten bringt aber nichts, die Tiere schlüpfen dann erst zu der Zeit, wenn "normalerweise" das Licht eine Stunde ausgeschalten wäre). Die Larven reagieren auf Lichtstrahlen einer beispielsweise Taschenlampe und können so leicht abgeschöpft werden und in ein kleines Aufzuchtbecken umgesetzt werden. Hier sollte nach dem Einsetzten die ersten Tage durchgängig Licht angeschaltet sein (es genügt eine Nachtischlame oder ähnlich über dem Becken). Zudem sollte mittels Luftschlauch/Luftpumpe für Luftzufuhr und leichte Strömung gesorgt werden (die Blasen sollten ca. im Sekundentakt aus dem Luftschlach aufsteigen).
Zudem sollte im Nachzuchtbecken die ersten 7-10 Tage eine permanent hohe Dichte an Plankton als Futter angeboten werden (Brachionus, Nanochloropsis, evtl. Artemianauplien). Mit 7-10 Tagen setzt die Methamorphose ein. Nun wird in der Regel auch Frost-Cyclops oder ähnlich angenommen. Während keine Filterung oder ähnlich am Becken angeschlossen ist muss mit Teilwasserwechseln für die Wasserqualität gesorgt werden (die Jungfische verkraften aber erfahrungsgemäß kurzzeitig sogar sehr hohe nitrit Belastung! Dies sollte aber kein Grund sein, den Wasserwechsel zu vernachlässigen).

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 11.05.2007 - 19:55  
8 benny1006
Dabei seit : 18.03.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 17 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 18
Problemlose Haltung, frisst alles

Die Anemone wird mit allen Mitteln verteidigt.

( Attakiert meine Hände wenn man im Aquarium was arbeiten muss. Hat mich schun blutig gebissen ! )

Mindestens Paarweise halten

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 18.03.2006 - 10:46  
2 Steffen Schwarz
Dabei seit : 27.04.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 27 Videos von diesem Benutzer im Lexikon hochgeladen 3
Völlig problemlos zu haltender Fisch.
Bei dem von mir gepflegten Paar handelt es sich um Nachzuchten und diese nehmen jegliche Art von Futter an. Halten sich ständig in "ihrer" Kupferanemone auf und verlassen diese auch bei der Fütterung kaum weiter als 10 cm.
Die Fische sind aber keineswegs scheu und verteidigen die Anemone trotz ihrer noch sehr geringen Grösse auch gegen die Hand des Pflegers.
Ich würde sie nicht ohne Anemone halten - hierbei ist jedoch zu beachten dass Anemonen höhere Ansprüche an ihre Umgebung stellen und die Anemonenfische diese zusätzlich "stressen".
Wenn möglich also zuerst die Anemone im Becken etablieren und die Fische erst später einsetzen.
Bei mir hat es jedoch auch bei gleichzeitigem Einsetzen geklappt. Die Grösse der Fische sollte der Anemone angemessen sein.

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 08.06.2005 - 14:56  
1 Hiroyuki Tanaka
Dabei seit : 16.05.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 194
E.Indian Ocean to w.Pacific; 10 cm; very common
Rare in our area; very common in Okinawa region; a morph of unusual entirely black with white bands known from Darwin, W.Australia; very similar to A.percula; very easy to keep

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 21.05.2005 - 14:16  



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