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Ctenochaetus striatus - Längsstreifen-Borstenzahndoktor


. Eingestellt von bene


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Ctenochaetus striatus
Deutsch: Längsstreifen-Borstenzahndoktor
Vorkommen: Australien , Great Barrier Riff, Indopazifik, Rotes Meer
Größe: 23 cm - 26 cm
Temperatur: 20°C - 24°C
Futter: Algen\\, Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Krill (Euphausiidae)\\, Nori-Algen\\
Aquarium: ~ 1000 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel
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Haltung (Quoy & Gaimard, 1825)

Gute Algenfresser, (von den Scheiben) wie alle Borstenzahndoktoren, die eher lutschen, als Algen abzureissen, wie andere Arten.

Kieselalgen gehören auch zu ihrer Nahrungspalette.
Kein Stänkerer, kann aber bei Neuzugängen oder gegenüber verwandten Fischen teilweise auch aggressiv sein.

Sollte jedenfalls genug Schwimmraum und sauberes Wasser haben.

Synonyme:
Acanthurus argenteus Quoy & Gaimard, 1825
Acanthurus ctenodon Valenciennes, 1835
Acanthurus flavoguttatus Kittlitz, 1834
Acanthurus ketlitzii Valenciennes, 1835
Acanthurus kettlitzii Valenciennes, 1835
Acanthurus striatus Quoy & Gaimard, 1825
Acronurus argenteus (Quoy & Gaimard, 1825)
Ctenodon ctenodon (Valenciennes, 1835)
Ctenodon cuvierii Swainson, 1839

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Ctenochaetus (Genus) > Ctenochaetus striatus (Species)
Weiterführende Links
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keine
Benutzer Kommentare (5)

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4 sea-shepherd
Dabei seit : 31.10.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 14 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 99
Ergänzend zu meiner obigen Beschreibung möchte ich noch hinzufügen:

Wenn man diesen Fisch im Becken hat, können auf keinen Fall weitere Ctenochaetus-Arten zugesetzt werden. Dieser Fisch ist absolut unverträglich gegenüber seinen Familienangehörigen.

Es kann zwar temporär gut gehen, wenn genug Ablenkung vorhanden ist, aber die Auseinandersetzungen brechen unweigerlich immer wieder mit steigender Intensität auf, die dazu führen das nur ein Fisch übrig bleibt.
    Beitrag vom 10.04.2009 - 09:55  
3 ChristophKlose
Dabei seit : 30.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 9 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 7
das wohl hässliche Entlein der Doktorenfamilie, doch sollte man sich nicht täuschen lassen bei genauerer Betrachtung erkennt man durchweg wie farbig doch dieses Tier sein kann (siehe Makroaufnahme)

Chtenocheatus sind generell Charakterfische und man muss sich bewußt sein das diese immer die Beckenherrschaft übernehmen werden und sich alles unter zu ordnen hat. Das war bei mit selbst mit dem Weißkehl kein Problem!

Der Cht. Striatus ist aus meiner Erfahrung einer der robustesten Fische, welcher viele Fehler ohne! Krankheit verziehen hat.

Einzig ist zu verzeichnen, das Chtenocheatus fast grundsätzlich mit Blenny/Baggergrundeln nicht zurecht kommen und diese unaufhörlich jagen!

Darüber hinaus wird berichtet das der Cht. Striatus vermehrt auch die'' giftigen Blaualgen'' frisst und ein doch sehr guter und sicherer Garant dafür ist auch Bryopsis Algen Einhalt zu gebieten!

Als Haltungsvorraussetzung muss ein guter und luftig strukturierter Riffaufbau vorhanden sein, eine gute Fütterung und die Strömung sollte min. 25fache betragen, damit man generell! Doktoren, doch etwas in Bewegung hält.


Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 19.06.2008 - 20:19  
2 sea-shepherd
Dabei seit : 31.10.2007
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Permanenter Schwimmer der entsprechend Freiwasser hierfür braucht. Dreht selbst Nachts noch seine Runden, wenn alle anderen sich schon verkrochen haben. Eifriger Aufwuchsfresser der aber mit Grünzeug zugefüttert werden sollte. Hat bei mir fast schon Endgröße von über 20cm erreicht. Im Gegensatz zur einschlägigen Literatur kann ich nicht bestätigen das es sich um einen verträglichen Zeitgenossen handelt. Lediglich mit dem veliferum mit dem er sich nun seit 6 Jahren das Becken teilt geht es einigermaßen gut, obwohl auch dieser regelmäßig Blessuren hat. Alle Doktoren die ich in den vergangenen Jahren versucht hatte nachzusetzen wurden von ihm gnadenlos attakiert. Selbst ein größerer Naso wurde nicht verschont!
Futtertechnisch einfach. Nimmt jede Form von Trocken-, Frost- und Lebendfutter an.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 01.11.2007 - 12:30  



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