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Ctenochaetus strigosus - Goldringborstenzahn-Doktor o. Kohle Doktor


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Ctenochaetus strigosus
Deutsch: Goldringborstenzahn-Doktor o. Kohle Doktor
Vorkommen: Indopazifik, Ost-Afrika
Größe: 15 cm - 16 cm
Temperatur:
Futter: Algen, Artemia, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill, Löwenzahn, Mysis, Norialgen, Salat
Aquarium: ~ 800 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel

Haltung Auch dieser Doktor braucht vorwiegend pflanzliche Nahrung in Form von Aufwuchsalgen.
Er ist den ganzen Tag mit dem Abraspeln dieser Algen beschäftigt.
Je kleiner die Tiere sind, desto eher akzeptieren sie die bei uns übliche Nahrung.
Auch bei ihm klappt die Haltung von zwei oder mehr Exemplaren, Voraussetzung ist die Beckengrösse und die gute Mikrofauna.
Er scheint auch empfindlich im Bezug auf Medikamente wie Antibiotika zu sein, da erim Aquariumer , trotz Futteraufnahme, oft ohne ersichtlichen Grund abmagert.
Hierbei scheint es sich um eine Störung der Darmflora zu handeln.
Zusatz: Es gibt Berichte, wonach gerade dieser Doktor überhaupt nicht gut mit dem Salarias fasciatus auskommt.
Warum, weiss keiner, aber er jagt ihn oft so lange, bis der Schleimfisch nicht mehr ist.
Das sollte man bei der gemeinsamen Pflege beachten.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Fishbase
Hippocampus Bildarchiv
Aquaplanning4you OG
Nautilus Aquaristik
MasterFisch
Kölle Zoo Karlsruhe
Aquaristik & Zoo Singer
keine
Benutzer Kommentare (15)

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14 Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 262
Hospitalismus bei Fischen :

"Zwangsverhalten oder Territorialität ?"

Um das Thema noch mal aufzugreifen :
"Es kann sein das gewisse Verhaltensweisen z.B. das hin und her Schwimmen an der Frontscheibe oder den Seitenscheiben nicht nur mit einem zu kleinen Aquarium zu tun hat , sondern evtl.auch mit dem in der Scheibe sich widerspiegelnden Abbild des Fisches zu tun haben könnte .
Ich mache seit einiger Zeit bei einigen Fischen eine merkwürdig von der Tageszeit abhängige Beobachtung was ein typisches Drohverhalten gegen Rivalen entspricht .
Immer wenn Tageslicht im Zimmer vorhanden ist zeigen die betroffenen Fische ( Ein Marcropharyngodon bipartitus Männchen , Siganus vulpitus , Naso lituratus ) keine Auffälligkeiten , wird es aber im Zimmer dunkel ( Ich schalte so lange die Aquariumbeleuchtung brennt , selten anderes Licht an ) so attackieren sie die Frontscheibe oder zeigen das was man unter Hospitalismus versteht .
Geht am nächsten Tag die Beleuchtung wieder allmälig an ( Ab 9 Uhr 30 ), Tageslicht herrscht ja dann auch schon , so schwimmen alle Kandidaten wieder ruhig und besonnen ihre Runden ."
    Beitrag vom 21.05.2009 - 12:56  



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