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Chrysiptera hemicyanea - Arzur-Riffbarsch


Chrysiptera hemicyanea . Eingestellt von Torsten81


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Chrysiptera hemicyanea
Deutsch: Arzur-Riffbarsch
Vorkommen: Australien , Indonesien, Indopazifik, Japan, Malaysia, Papua-Neuguinea, Raja Ampat, Salomon-Inseln, West-Pazifik
Größe: 6 cm - 7 cm
Temperatur: 22°C - 28°C
Futter: Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Lobstereier\\, Mysis (Schwebegarnelen)\\
Aquarium: ~ 250 Liter
Schwierigkeitsgrad einfach
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Haltung (Weber, 1913)

Ein recht einfach zu haltender Fisch, wie alle Riffbarsche eigentlich. Sie gehen schnell ans Futter und leben sich auch gut ein und sind dabei wenig Krankheitsanfällig.

Wie bei Riffbarschen oftmals kann er manchmal recht eklig werden und selbst größere Fische angreifen. Zumeist passiert das beim nachsetzen von neuen Fischen.
Ansonsten recht anspruchslos, was den Beckenaufbau betrifft. Deshalb setzen Sie den Arzur-Riffbarsch bitte nicht zu sehr empfindlichen Fischen dazu. Wir raten dazu ihn nicht in zu kleine Becken einzusetzen.

Synonyme:
Abudefduf hemicyaneus Weber, 1913
Chrysiptera hemicyaneus (Weber, 1913)
Glyphidodontops hemicyaneus (Weber, 1913)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Pomacentridae (Family) > Chrysiptera (Genus) > Chrysiptera hemicyanea (Species)
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keine
Benutzer Kommentare (13)

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11 Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 262
Habe mit einen Paar Siganus magnificus ein Paar dieser kleinen blau/gelben Terroristen in mein Riffbecken gesetzt.
Beim Händler schmammen sie relativ verträglich in einen Verkaufsbecken zusammen.
Ob es sich um ein wirkliches Paar handelt ist schwer zu sagen, da sie wie ich schon bei verwandten Arten erlebt habe getrennte Reviere besetzten.
Da die Hemicyaneas zu den agressiveren Vertretern dieser artenreichen Fischfamilie zählen, belasse ich es bei dem Paar und versuche erst gar nicht eine Gruppenhaltung wie bei den Talbotis.
Die Eingewöhnung ( Welche ? ) gestaltete sich wie bei anderen Chrysipteras als ausgesprochen einfach, auch weil diese Winzlinge sehr durchsetzungsfähig sind.
Wie schon bei anderen Riffbarschen beobachtet werden kleine Reviere von ca. 25 - 30 cm besetzt, das sollte man beachten wenn man sie in kleine Becken setzt.
Diese Reviere werden gegen Artgenossen aber auch andere Beckeninsassen vehement verteidigt, besonders Neuankömmlinge haben einige Tage nach Besatz darunter zu leiden, bis sich die Riffbarsche wieder beruhigt haben und die Neuinsassen gelernt haben sich besonders von potenziellen Bruthöhlen der Demosiellen fern zu halten.
An den Rändern der Reviere kommt es bei Begegnungen zwischen den Revierinhabern immer wieder zu kleinen Kämpfen und Drohgebärden, sind aber genügend Möglichkeiten vorhanden um sich aus den Weg zu gehen, wird es aber nie ernst, darum auch bei Paar/Gruppenhaltung Beckengröße beachten.
Zwei Männchen im selben Becken, werden sich erfahrungsgemäß nicht vertragen und einer wird irgendwann auf der Strecke bleiben.
Eine Gruppe von mehreren Weibchen mit einen Männchen kann funktionieren, muß aber nicht zwingend, innerartliche Agressivität beachten !
Zur Futteraufnahme :
Trocken/Granulatfutter wurden, für mich wichtig, von Anfang an gefressen, natürlich auch Frostfutter der kleineren Sorten .
Obwohl Riffbarsche allgemein als Anfängerfische gelten, muß ich wegen der besonderen Haltungsbedingungen die Azurdemosielle bei einen mittleren Schwierigsgrad einordnen.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 26.09.2011 - 13:26  



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