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Chrysiptera cyanea - Saphir-Demoiselle


Demoiselle. Eingestellt von Dexter


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Chrysiptera cyanea
Deutsch: Saphir-Demoiselle
Vorkommen: Australien , Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Mikronesien, Neuguinea, Neukaledonien, Palau, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Taiwan, Vanuatu, West-Pazifik
Größe: bis zu 8 cm
Temperatur: 22°C - 28°C
Futter: Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Mysis (Schwebegarnelen)\\, Zooplankton (Tierisches Plankton)\\
Aquarium: ~ 400 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel
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Haltung (Quoy & Gaimard, 1825)

Eine häufig im Handel kommende Demoiselle, die viele Aquarianer oft als Anfangsbesatz wählen.
Sie ist in der Tat leicht zu halten und sehr stabil; mit wenig Anfälligkeit für Krankheiten.

Sie nehmen schnell alles an Frost- und Flockenfutter auf.
Sie gelten allerdings als sehr streitsüchtig, vor allem gegenüber neueren Fischen, die teils sogar deutlich grösser sein können.
Je kleiner ein Becken, desto schlimmer können die Angriffe gegenüber neuen Fischen sein.

Erwachsene Männchen besitzen einen orangefarbenen Schwanz, welcher den Weibchen fehlt.
Diese haben einen schwarzen Fleck an der Basis des hintersten Rückenflossenstrahls.
Es gibt auch eine blaue Variante.
Bei dieser Variante sind alle Flossen des Männchens tiefblau gefärbt, das Weibchen hat durchsichtige Flossen und der schwarze Punkt fehlt.

Diese Tiere sind sehr territorial!

Synonyme:
Abudefduf assimilis (Günther, 1862)
Abudefduf cyaneus (Quoy & Gaimard, 1825)
Abudefduf sapphirus Jordan & Richardson, 1908
Abudefduf turchesius Jordan & Seale, 1907
Abudefduf uniocellatus (Quoy & Gaimard, 1825)
Cbrysiptera cyaneus (Quoy & Gaimard, 1825)
Chrysiptera gaimardi (Swainson, 1839)
Chrysiptera punctatoperculare Fowler, 1946
Glyphidodon assimilis Günther, 1862
Glyphidodontops cyaneus (Quoy & Gaimard, 1825)
Glyphidontops cyaneus (Quoy & Gaimard, 1825)
Glyphisodon azureus Cuvier, 1830
Glyphisodon cyaneus Quoy & Gaimard, 1825
Glyphisodon hedleyi Whitley, 1927
Glyphisodon uniocellatus Quoy & Gaimard, 1825

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacentridae (Family) > Chrysiptera (Genus) > Chrysiptera cyanea (Species)
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keine
Benutzer Kommentare (16)

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16 -Steffen-
Dabei seit : 14.04.2014
Hallo,
ich betreibe Meerwasseraquaristik seit nun mehr 5 Jahren von Nano bis aktuell 540L.
Ich hatte mir ein Weibchen mit Lebendgestein eingeschleppt (460L Becken mit viel Steinen).
Sehr robuste Tiere.
Überlebte die Einlaufphase meines Aquariums ohne Probleme. Ich holte mir dann ein zweites Weibchen dazu (unwissend).
Ich kann es leider bestätigen, dass sie sehr aggressiv gegen Neuzugänge sind und noch schlimmer untereinander. Die beiden Weibchen haben sich so lange bekriegt bis eine der beiden gestorben war. Das tote Weibchen zeigte bissspuren am Körper und an den Flossen.
Das zweite Weibchen hatte ich insgesamt 4 Jahre in meinem Becken. Jagte auch größeren Fische wie Zebrasoma flavescens durchs Becken.
Sie verfärben sich dunkel bei Stress und gegen Artgenossen.

Grüße
Steffen

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 21.04.2014 - 09:58  
14 Chringu
Dabei seit : 06.09.2012
wir haben seit 10 Monaten ein ausgewachsenes Weibchen, dieses schönen Fisches in unserem Becken 250 l brutto.
Sie war von Anfang an verträglich mit allen Fischen die wir hatten oder nachbesetzten. Selbst kleinste Fische wie Pseudochromis fridmani oder die kleinen Blaustreifenseenadeln sind und waren kein Problem. Auch Einsiedlerkrebse, Schnecken und alle Grundel sind vor ihr sicher. Die einzigen Angriffe die erfolgen muß der Scheibenreiniger ertragen aber der hält das ja aus.
Gefressen wird einfach alles und krank war das muntere Tierchen auch noch nie.

Schwierigkeitsgrad : einfach
    Beitrag vom 29.06.2013 - 19:57  
13 frankbaron
Dabei seit : 21.03.2013
Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 4
ich halte diese kleinen aber selbstbewussten Tiere seit etwa 1 Jahr. ich pflege 1 Männchen und 2 Weibchen, die auch regelmäßig laichen. etwa alle 2 Wochen. leider ist die Aufzucht der kleinen nicht ganz einfach. der Schlupf ist immer etwa 10 min nachdem das Licht aus ist. dann schweben hunderte winzig kleiner Fische in der Strömung. leider sind am nächsten morgen keine mehr zu sehen. jeder Versuch ein paar durchzubekommen schlug fehl. vielleicht ist eine Aufzucht nur im Druckaquarium möglich. Das Männchen ist, wenn es ein Gelege bewacht etwas aggressiv. Die Aggression richtet sich allerdings "nur" gegen einen fast ausgewachsenen Thalassoma lunare. der um ein vielfaches größer ist. sonst habe ich keine Probleme mit diesen schönen Fischen. ich pflege die Tiere in etwa 1000 liter mit Doktoren, Drückerfischen und Lippfischen. Gruß und viel Freude an unserem Hobby!

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 23.03.2013 - 21:49  
12 KS
Dabei seit : 10.06.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 21 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 538
Entgegen der Aussage von Superjunker sind Chrysiptera cyanea NICHT im Schwarm haltbar.
    Beitrag vom 01.11.2012 - 19:44  
7 Christian73
Dabei seit : 15.07.2008
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 6
Ich halte drei dieser Fische in 768 Litern und finde, daß es einer der aggressivsten Fische ist, die es gibt. Die Fische bestechen zwar durch ein wunderschönes blau, sind jedoch gegenüber neuen Fischen unerträglich. Meine drei Gelschwanzdemoisellen sehe ich fast nicht, weil diese "Hexen" jeden anderen Fisch jagen, der nicht deutlich größer ist. So schön dieser Fisch auch ist, ich würde ihn nicht mehr kaufen. Die Haltung ist zwar einfach, dennoch stufe ich diesen Fisch als schwierig ein, weil die Vergesellschaftung arge Probleme bereiten kann - insbesondere bei kleineren Becken.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 10.10.2008 - 20:14  
1 Hiroyuki Tanaka
Dabei seit : 16.05.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 194
Western Pacific, southern Japan to Indonesia, off Western Australia, Palau to Solomons; 7
cm; very common
Many color variations, and sexually dimorphic; males with blue tail from southern Japan to Philippines; Indonesian males with yellow tail and pelvic fins; those from Great Barrier Reef with a bright yellow and blue tail; those from Palau with bright orange tail and pelvic fins and a yellow chest; all females plain blue with translucent fins; orange-yellow coloration on tail may fade away in smaller males, perhaps due to sex change enters small tidal pools, and many adults seen there in Okinawa; only a few have been reported from
southern Honshu; spawned several times in my tank but no hatch; very easy to keep but aggressive toward smaller fishes and toward same species; regarded as beginner’s fish but combination of fishes in the same tank is quite difficult

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 21.05.2005 - 14:21  



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