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Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
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Zwischenstand : " Also zu Erst , beide Fische leben noch . Nach knapp drei Monaten Pflege ist nun mehr ein deutlicher Größenunterschied zwischen den Beiden festzustellen , was mich zu der Ansicht führt , daß es sich vielleicht doch um ein Paar handeln könnte . Sie haben zwei kleine Reviere abgesteckt und einen Chrysiptera talboti aus seinen angestammten Revier vertrieben . Der größere der Beiden hat nun schon fast die Größe des Männchen der Amphyprion frenatus erreicht . Auch halten beide Starckis sich unmittelbar in der Nähe der Wirtsanemone auf , was den Frenatus überhaupt nicht gefällt . Sie haben immer noch eine interressante Färbung , die aber zu gegebener Weise etwas in Richtung Schwarzblau tendiert . Das Gelb der Stirn und Schwanzregion ist aber immer noch so leuchtend wie am ersten Tag . Diesen Riffbarsch kann ich ohne Einschränkung als absolutes Juwel und Bereicherung für jedes Riffaquarium bezeichnen . Die Futteraufnahme ist ähnlich unkompliziert wie bei anderen Vertretern dieser Riffbarschfamilie . So wurde von Anfang an Trockenfutter und auch Granulat gefressen . Zur Agressivität folgendes : " Lange nicht so stark ausgeprägt wie bei einigen Rabauken aus der Südsee ( Chrysiptera taupou , hemicyanea oder parasema ) , außer mit den Talbotis gibt es mit keinen Fischen Stress . Auch das Nachsetzen eines Schleimfisches ( Salarias ramosus ) erfolgte ohne Probleme , aber den haben , außer mein Strigosus , sowieso alle nicht für voll genommen . " Werde euch über den weiteren Verlauf der Pflege dieser ungemein schönen Fische in Kenntnis setzen , auch ob sich noch an Ihren Verhalten was ändert oder nicht .
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |