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Siganus magnificus - Andamanen Fuchsgesicht


Siganus magnificus. Eingestellt von Lipfert Frank


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Siganus magnificus
Deutsch: Andamanen Fuchsgesicht
Vorkommen: Indischer Ozean
Größe: 17 cm - 18 cm
Temperatur: 24°C - 26°C
Futter: Algen\\, Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Krill (Euphausiidae)\\, Löwenzahn\\, Mysis (Schwebegarnelen)\\, Nori-Algen\\, Salat\\
Aquarium: ~ 1000 Liter
Schwierigkeitsgrad kein Anfängertier
Lesezeichen 41 Benutzer haben dieses Tier zu ihren Lesezeichen hinzugefügt

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Siganus magnificus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Siganus magnificus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Siganus magnificus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltung (Burgess, 1977)

Jungfische von Siganus magnificus kommen mit recht wenig Platz aus, wohingegen ältere Tiere viel Schwimmraum und sehr sauberes Wasser brauchen.

Mitunter ein recht wehrhafter Fisch, der aber keinerlei Probleme hat, mit anderen, größeren Arten, wie Doktoren etc., vergesellschaftet zu werden.

Wie alle Kaninchenfische hat auch er giftige Flossenstacheln. Deshalb sollte man ihn auch nicht mit der Hand fangen........

Kaninchenfische haben giftige Rückenstachel, die Verletzungen, die sich der Aquarianer dadurch zuziehen kann, sind zwar sehr schmerzhaft, aber nicht tödlich. Auch die Giftzentrale in München stuft Kaninchenfische eher als mindergiftig ein.

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Eintrages ein eher seltener eingeführter Fisch, der sich in einem Becken mit Algen sehr wohl fühlt.

Ernährung: Algenkost( Salat, Spinat, Nori und auch Banane )sowie Brine Shrimps, Mysis und Krill fein .

Völlig friedlicher, sogar sehr anhänglicher Fisch, der sich auch gern mit anderen Fischen in Gesellschaft aufhält. Selbst der Pfleger wird gern erkannt und das Fuchsgesicht schwimmt zwischen den Händen, wenn man im Aquarium arbeitet.

Nur für größere Aquarien geeignet(ab 1000 Liter).

Es sollte auch immer etwas feiner Korallensand im Aquarium sein,die Tiere nehmen Sand gerne zur Unterstützung der Verdauung auf.

Synonym:
Lo magnificus Burgess, 1977

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Siganidae (Family) > Siganus (Genus)
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Fishbase
Hippocampus Bildarchiv
Aquaristik Corner
Kölle Zoo Münster
Kölle-Zoo GmbH Heilbronn
Korallen-Outlet GbR
Kölle Zoo Karlsruhe
keine
Benutzer Kommentare (6)

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5 Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 262
Habe nach längerer Wartezeit ein Paar dieser Kaninchenfischart erhalten.
Die Eingewöhnung klappte sehr gut, trotz einiger sehr wehrhafter Mitbewohner.
Zur Ablenkung hatte ich noch ein Paar Chrysiptera hemicyanea ins Becken gesetzt, sie sollten besonders die Aufmerksamkeit des Amphiprion Frenatus/melanopolus Paares auf sich ziehen die schon mal Neuankömmlinge über Tage gepeinigt hatten.
Na gut das hätte ich mir sparen können, denn das Magnificuspaar schwamm sofort nach dem einsetzten und kurzer Inspektion des Hinterriffaufbaus, zu der Lederanemone des Anemonenfischpaares, außer ein neugieriges beobachten war nichts negatives zu erkennen.
Der einzige Fisch der Interesse an den Beiden zeigte war mein Prachtlippfisch, der stupst die Kaninchenfische immer wieder mal an aber nicht rabiat.
Die Kaninchenfische haben innerhalb von kurzer Zeit mit den Briopsisalgen aufgeräumt und machen sich nun über Kugelalgen her.
Die Kugelalgen die ich seit dem ersten Auftreten im Hauptbecken schon mal los war, als ich einen Naso lituratus und ein Siganus vulpinus pflegte, werden nun von Tag zu Tag immer weniger.
Ich hoffe nur, dass die Größenangabe stimmt und sie nicht zu solchen Riesen wie die Vorgenannten wachsen.
Allgemein ein empfelenswerter Fisch der aber genug Schwimmraum braucht.
Frißt, außer die oben genannten Algen, alle gängigen Trocken und Frostfuttersorten.

Schwierigkeitsgrad : kein Anfängertier
    Beitrag vom 21.08.2011 - 00:11  
4 Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Da mein S. magnificus vom S. vulpinus massiv gejagt wurde, musste ich ihn in ein anderes Becken setzten. Mit einem weiteren später gekauftes Tier verträgt er sich von anfang an prima. Ob es ein Paar ist kann ich nicht sagen. Aber es gibt keine Streitereien zwischen den Beiden. In dem derzeitigen Becken befinden sich keine anderen Docs oder Kaninchenfische.
Mal abwarten, wie sie sich verstehen wenn sie älter (etwa 2 Jahre) sind.

S. magnificus würde ich nicht gerade als eine selten verkaufte Art bezeichnen. Ist in Internet anscheinend teurer als im Fachhandel vor Ort. Das gilt anscheinend für mehrere "seltene" Fischarten. Meinen letzten Rotmeerdoc habe ich ebenfalls vor Ort erheblich Preisgünstiger erhalten als übers Internet möglich wäre.

Schwierigkeitsgrad : einfach
    Beitrag vom 01.03.2011 - 09:49  



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