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Cirrhilabrus joanallenae - Palauweh - Zwerglippfisch


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Cirrhilabrus joanallenae
Deutsch: Palauweh - Zwerglippfisch
Vorkommen: Indischer Ozean
Größe: 6 cm - 9 cm
Temperatur:
Futter: Artemia, Cyclops, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill, Lobstereier, Mysis
Aquarium:
Schwierigkeitsgrad mittel

Haltung Wie alle Cirrhilabrusarten schwierig beim Transport und in der Eingewöhnung. Danach allerdings durchaus gut haltbar. Kein billiger Fisch, dafür sehr farbenprächtig und leider nicht so oft im Handel. Sollten nicht einzeln gehalten werden! Dieser Fisch kam bei einem Import aus Bali mit.
Dieser Fisch sieht dem C. rubriventralis sehr ähnlich und ist so kaum von ihm zu unterscheiden. Der Fisch war bei der Aufnahme recht scheu, so dass keine wirklich guten Fotos gelungen sind. Laut Kuiter und Debelius (Lippfische Band 1) ist er nah verwandt mit dem schon erwähnten C. rubriventralis. Es kann sich auch um die gleiche Population handeln. Jedem Lippfischfreund kann man das Lippfisch-Buch von R. Kuiter und H. Debelius nur wärmstens empfehlen :-)
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Fishbase
keinekeine
Benutzer Kommentare (1)

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1 Ismaier
Dabei seit : 21.09.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 3
Ich habe Anfang Oktober 3 Stück Paracheilinus carpenteri bestellt.
Nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass es sich um 2 Cirrhilabrus joanallenae und um 1 Paracheilinus mccoskeri handelt. Die erste Zeit schwammen die 3 Fische meistens gemeinsam durchs Becken. Das verhalten der Fische änderte sich als mein Pseudocheilinus hexataenia (der war aus meinem alten Aquarium) ins Becken kam. Die beiden Cirrhilabrus joanallenae wurden sofort vom Pseudocheilinus hexataenia gejagt und versteckten sich dann wochenlang. Sie kamen immer nur kurz heraus. Der Paracheilinus mccoskeri wurde dagegen fast überhaupt nicht beachtet. Da ich wusste wo sich die beiden Fische versteckten, schaute ich zu dass ich beim füttern immer auch dort gezielt fütterte. Nach ein paar Wochen kam zuerst der kleinere immer länger heraus und einige Zeit später auch der größere der beiden. Das ganze hat sich ca. 5 Monate hingezogen. An Futter nehmen sie eigentlich alles, Frostfutter sowie Trockenfutter. Sie suchen sich aber das feiner Futter heraus. Gefüttert wird 3 mal am Tag. Beim großen der beiden konnte ich nachts schon ein paarmal eine Schleimschutzhülle beobachten. Wie auf dem einen Foto zu sehen ist. Beiden Fische werden von Tag zu Tag schöner und schwimmen den ganzen Tag ruhelos durchs Becken.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 28.03.2009 - 11:22  



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