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Merulina scheeri - Steinkoralle


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Merulina scheeri
Deutsch: Steinkoralle
Vorkommen: Rotes Meer
Größe: bis zu 25 cm
Temperatur: 24°C - 27°C
Futter: Plankton, Zooxanthellen / Licht
Aquarium: ~ 150 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel
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Haltung Merulina scheeri
Head, 1983

Merulina Arten sind immer wieder mal in heimischen Riffaquarien zu finden.
Sie werden zwar nicht mehr ganz so häufig angeboten, kommen aber über Import und teils auch Ableger in den Handel.
Man muss aber schon danach suchen und gelten doch ein wenig als Liebhabertiere.
Sie ist nicht schwierig zu pflegen, benötigt allerdings ein eher helleres Plätzchen.
Die Strömung sollte nicht zu stark sein, aber durchaus turbulent.

Folgende Infos stammen von Chrysokoll der eine andere Art pflegt:

Die Wuchsform ist abhängig von der Größe der Kolonie des Lichts und der Wasserbewegung.
Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass die Koralle zuerst krustig wächst, um dann eine konzentrische Platte, welche frei ins Wasser reichen kann, auszubilden.
Wenn die Lichtwerte (!) und Strömung stimmen und das Tier älter ist, werden Erhöhungen auf der Platte gebildet (Siehe Foto), auf denen nach einiger Zeit eine oder mehrere Platten ausbilden werden. Insgesamt wird die Koralle recht groß > 100 cm im Durchmesser.
Die Tentakel werden nur nachts ausgefahren, wobei es zwei verschiedene Formen der Tentakel ausgebildet werden.
Die meisten sind nur etwa 1 cm groß, dabei gibt es welche, die vermutlich Kampftentakel sind.
Diese können, in Abhängigkeit von der Strömung und ob sie sich gestört füllt, recht lang werden (>15 cm).
Bisher habe ich die Tentakeln aber immer in recht lockerer Formation gesehen und nicht so dicht stehend, wie bei Favia gesehen.

Sie nesselt zwar, aber nur durch die Kampftentakel werden andere Korallen geschädigt.
Sie nesselt (nach meiner Erfahrung) aber nicht allzu stark (nicht wie Galaxea).
Sie selber wird durch stark nesselnde Steinkorallen genauso wie durch Scheibenanemonen, Cladiella sp. und Anemonen geschädigt.
Stellen, die durch Algen besiedelt wurden (nach Verletzungen), werden nur sehr schlecht wieder besiedelt.
Insgesamt ein sehr schönes Tier, vor allem unter Blaulicht.

Folgende Madracis Arten gibt es/ Other Species:

Merulina ampliata
Merulina scabricula
Merulina scheeri
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
keinekeinekeine
Benutzer Kommentare (1)

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