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Peter Glaab 
Dabei seit : 17.08.2005
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Gestern ist mein Prachtregenbogenlippfisch nach 8 Jahren bei mir gestorben. Als ich ihn kaufte war er mindestens schon 4 Jahre alt und ca 10 cm groß. Hat bei mir alles gefressen. Ursprünglich setzte ich Ihn ein um eine Strudelwürmerplage zu eliminieren, was er auch ausgiebig tat, hatte seit dem nie wieder Probleme mit sowas. Er war zu den Alt eingessenen Fischen, wie Barsche, Doktoren, Grundeln, andere Lippfische, Mirakelbarsche immer Friedlich, hat auch die Garnelen in Ruhe gelassen und hat sich jeden Abend im Deepsandbett eingegraben. Auser wenn neue Fische mit ins Becken kamen, dann war die Freundlichkeit vorbei, mußte Ihn jedesmal vorm einsetzen der neuen Mitbewohner heraus fangen und im Ablegerbecken für ein paar Wochen einquartieren. Das fangen ging in einer Kuststoff-fisch-falle super gut. Da der Lippfisch immer und jederzeit total verfressen war und wirklich alles Fraß was ich Ihm anbot, hat es länger gedauert die Fischfalle mit Falltür und Schnur im Riff einzubauen als Ihn zu fangen. Meistens war ich noch nicht mit den Armen aus dem Wasser, da stand er schon vor der Tür und Wartete drauf das ich die Klappe hochzog. :))
Seit ein paar Wochen mußte ich beobachten das er immer schlechter gegen die Strömung an kam und auch oft tagsüber auf dem Sand lag. Und auch erst spät am Tag sich aus dem Sand ausgrub. Um sicher zu gehen das er mir nicht mal Nachts im Sand starb, fing ich Ihn mal wieder raus und er verbrachte seine letzen tage im Ablegerbecken, das er ja schon oft genug besucht hatte die letzten Jahre.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |