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Stenopus cyanoscelis - Blaubein-Scherengarnele


. Eingestellt von KS


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Stenopus cyanoscelis
Deutsch: Blaubein-Scherengarnele
Vorkommen: Indopazifik
Größe: 3 cm - 4 cm
Temperatur: 24°C - 26°C
Futter: Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Mysis (Schwebegarnelen)\\
Aquarium: ~ 150 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel
Lesezeichen 16 Benutzer haben dieses Tier zu ihren Lesezeichen hinzugefügt

Haltung Stenopus cyanoscelis sind relativ leicht zu halten und nach erfolgreicher Anpassung wenig empfindlich.
Wobei angemerkt sein sollte, dass alle Garnelen ein wenig dichteempfindlich sind.
Daher beim Einsetzen gut anpassen.
Dieser Art wird oft nachgesagt, dass sie putzt.
Im Meer tut sie das zwar, im Aquarium konnten wir es allerdings noch nie beobachten.

Es sollten nicht mehrere Scherengarnelen im Aquarium gehalten werden – höchstens als Paar (Männchen sind übrigens kleiner als das Weibchen.)

Sie hängen tagsüber meist in einer dunklen Höhle und werden abends aktiv.
Diese Art ist viel scheuer als S. hispidus und sollte nur mit kleinen und ruhigen Fischen vergesellschaftet werden.

Auf den Fotos von Tim ist ein Paar abgebildet:

Das Männchen (oben links) ist am "durchsichtigen" Bereich zwischen Kopf und Hinterteil zu erkennen – dort sieht man deutlich den Darm durchscheinen.
Beim Weibchen (unten rechts) sieht man an gleicher Stelle die Eier.
Außerdem ist sie größer.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
keineKölle Zoo Würzburg
Kölle Zoo Karlsruhe
Kölle Zoo München
Kölle Zoo Ludwigshafen
Korallen-Outlet GbR
Kölle-Zoo GmbH Heilbronn
keine
Benutzer Kommentare (10)

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7 Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Kann bestätigen, dass die Garnelen Fische "putzen". Allerdings waren dann schon eher die Fische z.B. Fahnenbarsche (Pseudanthias squamipinnis) recht aufdringlich (standen schon in Schlange! Kein Scherz!) und ebenso einer der spätblauen Doktorfische (Acanthurus coeruleus). Von sich aus sind die Garnelen nicht aufdringlich und leben eher ein verstecktes leben zu zweit (im Gegensatz zu Stenopus hispidus).
    Beitrag vom 14.07.2008 - 14:29  
6 Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 262
Eine der kleiner bleibenden Scherengarnelen , trotz Ihrer Größe durchsetzungsfähig gegen andere Garnelenarten ( Lysmata amboinensis ) die obwohl ausgewachsen wesentlich größer Ihr Nachts aus den Weg gehen . Man sollte versuchen Scherengarnelen immer als eingespieltes Paar zu erwerben , da sich dann erst das komplexe Verhaltensschema zeigt . Leider konnte ich das Paar Blaubeinscherengarnelen nur ca. ein dreiviertel Jahr in meinen Riffbecken pflegen weil Ihre Lebenserwartung durch Alpheus soror sehr begrenzt war . Den hatte ich zur Bekämpfung des Riffhummers ( Enoplometopus debelius ) und eines unbekannten Fangschreckenkrebses eingesetzt , da aufs Konto des Hummers eine Reihe von Fischen und Garnelen ging . Da hatte ich wohl aber den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben , siehe auch Bericht Alpheus soror , der nicht nur negativ von mir bewertet wurde .

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 08.10.2007 - 14:30  
2 Jannes
Dabei seit : 27.10.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 43
Im Grunde recht einfache und hübsche Tiere, die jedoch nichts für ein großes Becken mit wilderen Tieren sind. Ich halte mein Paar nun seit fast einem Jahr in einem Artbecken, wo sie erst nach einiger Zeit hin und wieder zu sehen waren. Diese Tiere sind sehr scheu, darum wird man sie in großen Aquarien vermutlich nicht zu sehen bekommen, im Nano-Riff jedoch sind sie eine wirklich interessante und schöne Alternative zur großen Stenopus hispidus. Die Ernährung ist sehr einfach, meine beiden nahmen sofort Frostfutter an und sind auch sonst anderen Tieren gegenüber sehr friedlich. Überwiegend nachtaktiv, ist in meinem Becken aber bei der Fütterung auch durchaus am Tag unterwegs.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 28.10.2005 - 19:37  



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