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Octopus vulgaris - Gemeiner Krake


3 Bilder:
Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich:
Octopus vulgaris  

Deutsch:
Gemeiner Krake  

Vorkommen:

Größe:
bis zu 0 cm  

Temperatur:
18°C - 23°C  

Futter:
Fische (kleine Fische), Garnelen, Krabben, Nahrungsspezialist, Schnecken, Tintenfisch  

Aquarium:
~ 1000 Liter

Schwierigkeitsgrad
kein Anfängertier  




Haltung Einrichtung: Werden Kraken in ein normales Korallenriffaquarium eingesetzt, fressen sie alle nicht sessilen Tiere auf! Ein speziell auf den Kraken angepasstes Artenbecken ist auch deshalb zu empfehlen! Es sollte mit vielen Steinen, Höhlen und Spalten als Versteckmöglichkeiten eingerichtet sein.

Beleuchtung: gedämpfte Beleuchtung.

TIPP: Der Krake wird groß und kräftig. Darum empfiehlt es sich, das Becken unbedingt gut abzudecken und die Abdeckung zu beschweren!

Bemerkung von Joe: Zur Hälterung sei noch bemerkt, dass der Krake durch Öffnungen kriechen kann, die so groß sind, dass gerade sein Auge hindurchpasst. Wichtig ist, JEDE Flucht aus dem Aquarium unmöglich zu machen.

Futter: Neu eingesetzte Tiere fressen oft nur lebendes Futter wie Garnelen und kleine Fische. Später fressen sie auch: Herz- und Miesmuscheln, Schnecken, Krebse, Sandaal und Tintenfisch. Nicht mit den Händen füttern – immer mit der Futterzange!

Kraken sind sehr intelligente Tiere, sie erkennen bereits nach kurzer Zeit, woher ihr Futter kommt und greifen mit ihren Armen gierig danach. Wenn sie mit der Hand gefüttert werden, besteht die Gefahr, dass sie die Hand oder auch nur einen Finger für Futter halten...

Krankheiten: sind selten.

Was tun, wenn der Octopus seine Tinte im Aquarium ausgestoßen hat? Das geschieht äusserst selten (nämlich nur dann, wenn sich der Krake sehr aufgeregt hat). Wenn, dann sollte jedoch sofort mit einer guten Kohle gefiltert werden!

Kraken sind keine Anfängertiere!!!
Links keine
Handel keine
Züchter keine
Benutzer Kommentare (1)

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1 Regina S.
Dabei seit : 02.09.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 4
Wenn man einen Kraken halten möchte, muß man sich eigentlich nur bewußt machen, daß das Becken groß genug ist (bei vulgaris würde ich sagen min. 600 l), mit einer guten Filterung, Abschäumung versehen und das Becken absolut ausbruchsicher ist.Auch muß er leider allein gehalten werden, denn alles was ihn nicht frisst, frisst er. :)
Diese Tiere brauchen viel Beschäftigung und Abwechslung. Ich hielt einen kleinbleibenden Tropischen zuhause, er wurde leider nur 10 Mon. alt.
Am Ende war er sehr lustlos und interessierte sich für nichts mehr.Es ist bekannt, daß Oktopoden in Gefangenschaft meist nicht älter als 1 Jahr werden.
Ich hatte Caulerpa-Algen im Becken um die Wasserqualität zu verbessern, ich machte 2 mal im Monat einen kl. Wasserwechsel und meine Wasserwerte waren optimal.Ab und zu kaufte ich ihm Black Mollies. Wenn ich 1-2 Tiere einsetzte, tötete er diese und frass sie sofort. einmal kaufte ich mehr, er biss jedem einmal in die Kehle und ließ sie dann qualvoll sterben. Fazit: Nur immer ein Tier füttern!
Die Tiere sind sehr intelligent und wenn man sie wirklich jeden Tag mit neuen Spielzeugen beschäftigt,(Hamsterlabyrinth, Tupper-/Dosen,Lego, Playmobil),abwechslungsreich ernährt, dann werden sie tolle "Freunde", nur leider über eine viel zu kurze Zeit.

Schwierigkeitsgrad : kein Anfängertier
    Beitrag vom 02.09.2006 - 23:08  



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