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Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
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Ich kann bestätigen, dass man bei offenen Pumpengehäusen aufpassen muss. Wenn er sich verletzt war es bei meinen zwar nicht aus gewesen aber es braucht einige Zeit bis der betreffende Arm sich regeneriert hat, ggf wird aus dem abgetrenten Arm ein neues Tier.
Linckia sp. brauchen mehr als nur ein wenig Algen. Es kommt auch auf den Inhalt der Algen an (Kleinstlebewesen, Algenrasen, Dentritus).
Das Füttern mit Trochen- oder Gefrierfutter ist allerdings sehr Zeitaufwendig, da sie das Futter nicht immer (sofort) annehmen.
Umso größer das Tier umso größer sollte auch das Becken sein.
Wenn die Wasserwerte (Dichte, Nirat, etc.) nicht stimmen oder nicht genügent passende Nahrung (nährhafte und für den Linckia auch verwertbare Narung) vorhanden ist oder die tier an der Luft waren, gehen die Tiere ein in dem sie sich zersetzen. Ob auch Krankheiten eine Rolle spielen, weis ich nicht. Im Sep. 2006 konnte ich sehen, dass das ein Linckia laevigata einen Asterina sp versucht hat zu fressen. Er hat sein Magen (?) ausgestülpt und hat den kleinen an der Scheibe versucht zu verdauen. Die Asterina sp wurde dabei aktiv gehindert zu Flüchten in dem sich selbts und jeweils ein Arm in die Fluchtrichtung legte. Leider konnte ich das Schauspiel weder gut Fotografieren noch konnte ich bis zum ende bleiben, da ich weg musste.
Im übrigen ist der "Blaue" nicht immer blau! Er kann auch (wenn scheinbar nicht so oft) auch andere Farben haben.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |