Haltungsinformationen
Ophiarachna incrassata (Lamarck, 1816)
Typuslokalität zur Beschreibung von Ophiarachna incrassata ist Java, Indonesien.
Beschreibung Ophiarachna incrassata: Armlänge bis zu 20 cm, Scheibendurchmesser bis zu 5 cm. Auffällig grün gefärbt mit gelben Zeichnungen und dunkel umrandeten weißen Flecken. Lebensraum: zwischen der Basis von Korallen und auf Geröll, in flachen Riffebenen auf Korallenschutt, in Seegraswiesen und zwischen Algen. Ophiarachna incrassata ist eine nachtaktive Art.
Ernährung: Kleine Wirbellose, Detritus und Aas. Kann auch kleine Fische erbeuten.
Ophiarachna incrassata ist allgemein als Olivgrüner Schlangenstern bekannt und regelmässig im Handel zu finden. Die große, robuste und gut haltbare Art hat einen auffällig großen Scheibendurchmesser und im Verhältnis dazu recht kurze Arme.
Diesen Schlangenstern gibt es auch in selteneren gelblichen Farbvarianten. Literaturangaben zu Folge, könnte es sich hierbei um Tiere aus tieferen Regionen oder auch um Jungtiere handeln, die sich später noch umfärben. Der Schlangenstern ernährt sich von Detrius, Aas und kleinen Wirbellosen, die im Boden leben – nimmt aber auch Ersatzfutter an.
Ergänzung: Hungrige Schlangensterne dieser Art können sich auch an kleinen Fischen vergreifen!!! Wer den Stern trotzdem mit "zarten" Tieren vergesellschaften möchte, sollte immer ausreichend füttern.
Markus Köchle fügte hinzu:
Man sollte sich bewußt sein, dass er kleinere Fische fressen kann.
Sonst ist das Tier problemlos zu pflegen.
Ich füttere jeden zweiten Tag mit Miesmuscheln, bisher hatte ich noch keine Verluste.
Manche Besitzer berichten auch, dass dieser Schlangenstern Xenien frisst.
Erweiterte Info zur gelben Variante von baba:
Die gelbe Variante des Schlangenseestern hat beim Vorgänger diverse Fische (Mandarinenfische, Leierfische, Riffbarsche) gefressen und 2 Muscheln aufgeknackt, er wurde aber auch nicht zugefüttert.
Als er seinen ersten Stint bekam, hat er ihn sehr schnell verschlungen und sich in den Riffaufbau zurückgezogen.
Ohne Fütterung und mit Hunger kann es daher immer zu Übergriffen kommen, dafür ist der Schlangenseestern auch bekannt.
Synonyme:
Ophiocoma ocellata v. Martens, 1867 · unaccepted (synonym acc. to H.L. Clark (1915))
Ophiura incrassata Lamarck, 1816 · unaccepted
Typuslokalität zur Beschreibung von Ophiarachna incrassata ist Java, Indonesien.
Beschreibung Ophiarachna incrassata: Armlänge bis zu 20 cm, Scheibendurchmesser bis zu 5 cm. Auffällig grün gefärbt mit gelben Zeichnungen und dunkel umrandeten weißen Flecken. Lebensraum: zwischen der Basis von Korallen und auf Geröll, in flachen Riffebenen auf Korallenschutt, in Seegraswiesen und zwischen Algen. Ophiarachna incrassata ist eine nachtaktive Art.
Ernährung: Kleine Wirbellose, Detritus und Aas. Kann auch kleine Fische erbeuten.
Ophiarachna incrassata ist allgemein als Olivgrüner Schlangenstern bekannt und regelmässig im Handel zu finden. Die große, robuste und gut haltbare Art hat einen auffällig großen Scheibendurchmesser und im Verhältnis dazu recht kurze Arme.
Diesen Schlangenstern gibt es auch in selteneren gelblichen Farbvarianten. Literaturangaben zu Folge, könnte es sich hierbei um Tiere aus tieferen Regionen oder auch um Jungtiere handeln, die sich später noch umfärben. Der Schlangenstern ernährt sich von Detrius, Aas und kleinen Wirbellosen, die im Boden leben – nimmt aber auch Ersatzfutter an.
Ergänzung: Hungrige Schlangensterne dieser Art können sich auch an kleinen Fischen vergreifen!!! Wer den Stern trotzdem mit "zarten" Tieren vergesellschaften möchte, sollte immer ausreichend füttern.
Markus Köchle fügte hinzu:
Man sollte sich bewußt sein, dass er kleinere Fische fressen kann.
Sonst ist das Tier problemlos zu pflegen.
Ich füttere jeden zweiten Tag mit Miesmuscheln, bisher hatte ich noch keine Verluste.
Manche Besitzer berichten auch, dass dieser Schlangenstern Xenien frisst.
Erweiterte Info zur gelben Variante von baba:
Die gelbe Variante des Schlangenseestern hat beim Vorgänger diverse Fische (Mandarinenfische, Leierfische, Riffbarsche) gefressen und 2 Muscheln aufgeknackt, er wurde aber auch nicht zugefüttert.
Als er seinen ersten Stint bekam, hat er ihn sehr schnell verschlungen und sich in den Riffaufbau zurückgezogen.
Ohne Fütterung und mit Hunger kann es daher immer zu Übergriffen kommen, dafür ist der Schlangenseestern auch bekannt.
Synonyme:
Ophiocoma ocellata v. Martens, 1867 · unaccepted (synonym acc. to H.L. Clark (1915))
Ophiura incrassata Lamarck, 1816 · unaccepted






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