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Stefan C.
Dabei seit : 01.05.2006
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gehalten werden 2 Tiere seit über 3 Jahren ab juvenilem Stadium.
Der Verpaarungsversuch klappte nicht, jedoch tolerieren sich beide zumindest einigermassen.
An und für sich bei mir absolut problemlos, wenn die Speisekarte abwechslungsreich gestaltet ist.
Übergriffe auf Korallen geschehen seltenst bis gar nicht, -es sei denn, es kommt etwas neues ins Becken. Das wird sofort geprüft.
Angeschafft wurden beide, da das Märchen kursiert, dass junge Kaiser Aiptasien fressen. Darauf wartete ich fast 2 Jahre. Im adulten Stadium fingen sie dann an, regelrechten Heißhunger darauf zu entwickeln, wodurch das Becken nun frei von den Plagen ist. Dafür gibt es nun mindestens wöchentlich einmal extra kultivierte Glasrosensteine, wodurch auch wahrscheinliche Übergriffe auf Krustenanemonen und LPS vermieden werden.
Trotzdem bin ich der absoluten Überzeugung, das dieser Kaiser für Becken unter 2500 Ltr. denkbar ungeeignet ist.
Langeweile, falsche Vergesellschaftung, mangelhafte Ernährung u.a. tragen dazu bei, dass das Image des Rabauken und Korallenschädligs hartnäckig erhalten bleibt.
Schwierigkeitsgrad : kein Anfängertier |