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cook
Dabei seit : 28.07.2008
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Ich halte ein Tier unbestimmten Geschlechts in meinem sehr gut strukturierten 400l-Becken. Die ursprünglich zwei importierten Tiere verstanden sich im Quarantänebecken von Anfang an nicht und wurden getrennt. Während das eine Tier kein Futter annahm (Auch kein Lebendfutter: Mysis, Artemia, Copepoden) frass das andere von Anfang an problemlos Flocken- und Frostfutter.
Das erste Tier verstarb nach zwei Wochen.
Das andere Tier halte ich nun schon seit gut einem Monat bei mir im Becken. Es zeigt sich nie offen, sondern steht meist in Bodennähe in einer der vielen Höhlen. Es scheint sich nicht ab den doch etwas ruppigen C.parasema zu stören und teilt den Schlafplatz mit einer L.amboinensis.
Ich konnte keinerlei Übergriffe auf kleine Fische beobachten, jedoch besteht die Gefahr, dass kleine Wirbellose gefressen werden. Periclimenes werden attackiert, Thor amboinensis jedoch nicht beachtet.
Sollte meiner Meinung nach nicht in einem zu grossen Becken gepflegt werden, da das schöne Tier sonst schlichtweg verloren geht.
Schwierigkeitsgrad : mittel |