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Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
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Ist ein guter Algenfresser. Kann aber mit seiner Größe und Wanderfreude schon einmal unbefestig-te Korallenableger umstoßen oder sie in den Abgrund schicken.
Nachzuchten habe ich auch schon gehabt. Bei mir nicht sehr ergiebig. Nachts, meist bei oder um den Vollmond herum, klettern sie auf den höchst möglichst erreichbaren Stellen um Ihr Keimgut (Eier oder Sperma) frei ins Wasser abzugeben. Sie spritzen regelrecht ihr Keimgut ins Wasser, was gut gehört werden kann, wenn sie an der Glasscheibe bis über die Wasseroberfläche klettern und dann z.B. ihre bläulichen (oder Farbe durch die Beleuchtung?) Eier ins Wasser spritzen. Dort trei-ben die Eier eine Zeitlang umher. Ich kann nicht sagen wie lange die Eier frei schwimmen, da die meisten bei mir anscheinend durch die Filteranlage vernichtet wurden. Die jungen Schnecken be-merkte ich meist erst, wenn diese bereits eine Größe von etwa 0,5 cm hatten.
Falls die Turboschnecke von einer Kegelschnecke (Conus sp.) angegriffen wird, versucht sie nicht nur davon zu laufen, sondern schlägt mit einer Drehbewegung ihres Gehäuses auf die Kegelschne-cke ein. Was dazuführen kann das die Kegelschnecke von der Scheibe oder dem Gestein fällt.
Beim Versuch mich zu erinnern wie alt eine Schnecke wird, schätzt ich auf etwa 6 Jahre (der Nach-zuchten). Die nachgekauften Ausgewachsenen lebten nicht solange bei mir im Becken.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |