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Pictichromis paccagnellae - Nymphen Zwergbarsch
2 Bilder:
Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich:
Pictichromis paccagnellae
Deutsch:
Nymphen Zwergbarsch
Vorkommen:
Australien , Barriere Riff, West Pazifik
Größe:
bis zu 7 cm
Temperatur:
25°C - 25°C
Futter:
Artemia, Cyclops, Flockenfutter, Futtergarnelen, Garnelen, Krill, Lobstereier, Mysis
Aquarium:
~ 400 Liter
Schwierigkeitsgrad
mittel
Haltung
Der früher unter dem Namen Pseudochrimis paccagnellae bekannte Zwergbarsch wurde in einer Revision neu bekannt: Er heisst jetzt Pictichromis paccagnellae. Ein Zwergbarsch der in Höhlen zwischen Steinen oder Korallen lebt. Meist aber IN den Steinen (in dessen Höhlen/Löchern). Ein Zwergbarsch der territorial und recht aggressiv sein kann. Ein robuster und gut haltbarer Fisch.
Karl Tröstl fügt an:
Er ist jetzt nach einem Jahr so aggressiv, daß er in meinem 300 Ltr Becken alle Neuzugänge in kürzester Zeit umbringt, die nicht mindestens doppelt so groß sind wie er selbst. Also den Kauf vorher wohl überlegen!
Links
Fishbase
Hippocampus Bildarchiv
Handel
Aquaristik-Service St. Wendel
Kölle-Zoo Weiterstadt
Züchter
keine
Benutzer Kommentare (9)
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9
Bubusan
Dabei seit : 27.07.2009
3
Ich halte ihn in einem 450 Liter Becken seit etwa einem Jahr. Bisher konnte ich noch überhaupt kein Agressives verhalten beobachten. Im Becken ist auch ein Springers Zwergbarsch. Die beiden treffen sich des öftern im Becken an und schwimmen seelenruhig aneinander vorbei... überhaupt kein Agressives verhalten von beiden seiten her.
Schwierigkeitsgrad : einfach
Beitrag vom 27.07.2009 - 11:27
8
Cassandra
Dabei seit : 19.09.2008
6
Måst tyvärr säga att denna otroligt vackra fisk är HEMSK. Han har tagit död på flera räkor och fiskar i mitt akvarium. Just nu går han i ett eget akvarium och då trivs han. VÄLDANS aggresiv mot andra fiskar. Kräver STORT akvarium.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 19.09.2008 - 16:02
7
Nicole Weißer
Dabei seit : 28.06.2007
5
Unseren Pictichromis haben wir in unser Nanoriff eingesetzt. Dort sollte er nur vorübergehend bleiben und dann in unser großes Becken. Nachdem er aber die Zitronenwächtergrundel dort aus ihrer Höhle ausgegraben und fast getötet hatte, mußten wir sie aus dem Becken retten und ins Große setzen.
Er bleibt jetzt im Nano, indem er sich sichtbar wohlfühlt, er hat sogar die filigrane Zylinderrose dazugebracht den Standort vor seiner Höhle zu verlassen (sie ist in eine Ecke gewandert). Ich habe noch nie einen so aggressiven Fisch gesehen. Er attackiert sogar die Einsiedler und legt sie auf den Rücken wenn es Futter gibt.
Trotzdem ist er ein sehr schöner und interessanter Fisch, der nicht sehr krankheitsanfällig zu sein scheint und alles frisst was er angeboten bekommt.
Man bekommt in auch oft zu sehen, da er keinesfalls scheu ist und sich oft vor seinen Höhlen aufhällt.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 25.07.2007 - 22:53
6
Tim B
Dabei seit : 12.04.2007
32
Einer bewohnte mal ein eines meiner älteren Becken. Dieses war recht klein und nachdem er eine Zeit lang allein darin gehaust hatte, wollte ich ihn mit einer Putzergarnele vergesellschaften. Die hat er dann kurzerhand in ihre Einzelteile zerlegt.
Große Becken sind auf jeden Fall besser geeignet.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 20.04.2007 - 19:59
5
markusr
Dabei seit : 13.11.2006
7
Einer meiner Lieblinge. Leicht haltbar und überhaupt nicht agressiv. Er ist oft in der Freiwasserzone und beobachtet alles sehr intensiv.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 13.11.2006 - 02:07
4
Michael Kuhn
Dabei seit : 12.08.2005
14
Ein wirklich sehr schöner Fisch! Sollte mit anderen Zwergbarschen oder Feenbarschen nur "zusammen" eingesetzt werden, wenn eine Vergesellschaftung dieser gewünscht wird, da es sonst Stress geben könnte. Habe meinen zuletzt eingesetzt. Er wurde dann heftigst von meinem Gramma loretto attackiert, obwohl das Becken mit 500 Litern sehr viele Versteckplätze und Ausweichmöglichkeiten bietet. Das hat ihm natürlich das Leben gerettet! Jetzt schwimmen beide nebeneinander her, als wäre nichts gewesen. Es dauerte allerdings 4-5 Tage, bis der Gramma ihn unbehelligt schwimmen lies! Er hat ihn nie gebissen, nur verjagt!!
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 20.08.2006 - 09:02
3
Umut82
Dabei seit : 12.12.2005
5
Dummer Stressmacher sollte man nur als letztes ins Becken setzen.Hat bei nem Freund von mir 3 Fische getötet waren noch nicht ma Barsche.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
Beitrag vom 12.12.2005 - 04:51
2
Hiroyuki Tanaka
Dabei seit : 16.05.2005
194
Indonesia to Papua New Guinea; 5 cm; abundant
Closely allied and greatly similar to P.coralensis from Great Barrier Reef and New Caledonia, almost impossible to tell them apart by appearance; aggressive or coward; very easy to keep if kept alone and eats anything, offer it with meaty foods on occasion
Schwierigkeitsgrad : mittel
Beitrag vom 20.05.2005 - 15:53
1
Vigo79
Dabei seit : 24.11.2004
5
2
1
Ich habe ihn nun seit einem halben Jahr in meinem Nanoriff mit 60 Litern. Dort haust er zwischen den Steinaufbauten. Er jagd ab und zu die beinden Gobiodon Histrio Grundeln. Diese setzen sich aber blitzschnell irgendwo zwischen die Röhrenkorallen und er sieht sie anscheinend nicht mehr. Zu Schaden ist bisher noch kein andrer Fisch gekommen. So agressiv ist er bis jetzt nicht. Allerdings will ich ihn sobald ich ein größeres Becken habe umsiedeln, ich denke die 60 Liter sind auf Dauer zu klein. Ich habe ihn auch im Verdacht meine 4 Thor amboinensis (Sexy Shrimps) verputzt zu haben.
Schwierigkeitsgrad : mittel
Beitrag vom 25.11.2004 - 20:06
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