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Hoplolatilus purpureus - Purpur-Torpedobarsch
3 Bilder:
Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich:
Hoplolatilus purpureus
Deutsch:
Purpur-Torpedobarsch
Vorkommen:
Barriere Riff, Indo Pazifik, West Pazifik
Größe:
bis zu 15 cm
Temperatur:
23°C - 27°C
Futter:
Artemia, Artemianauplien, Cyclops, Flockenfutter, Krill, Lobstereier, Mückenlarven, Mysis
Aquarium:
~ 1000 Liter
Schwierigkeitsgrad
mittel
Haltung
Nicht ganz so einfach in der Eingewöhnung. Vor allem die Futteraufnahme sollte schnell erreicht werden. Nur mit ruhigen Fischen vergesellschaften. Leider ist der Fisch oft recht scheu. Im Becken sollten ausserdem viele Versteckmöglichkeiten sein. Ausserdem bietet sich gerade bei diesem Fisch eine paarweise Haltung an. Kommen bei uns leider weniger oft in den Handel, sind selten zu sehen.
Links
Fishbase
Hippocampus Bildarchiv
Torpedobarsche im Aquarium
Handel
keine
Züchter
keine
Benutzer Kommentare (3)
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3
Ruedi
Dabei seit : 20.09.2006
5
4
Nachdem wir nun nur gute Erfahrungen mit den H. macosi gemacht haben, wagte ich selbst zwei dieser Art und noch zwei der H. purpureus zu importieren. Es wurden dann aber nur zwei Purpureus geliefert (siehe Fotos). Nach der Eingewöhnung sind sie sofort in die Strömung gestanden und nach einiger Zeit unter einem eisichtbaren Stein verschwunden. Anfangs kamen sie um 20:00h schnell raus und fressen auch schon Frostfutter. Nachdem sie die Zeitverschiebung überwunden hatten (dauerte ca 4 Tage) sind sie nun dauern zu sehen. Scheu sind auch diese beiden keineswegs und sie verstehen sich ausgezeichnet mit den beiden Marcosis. Frostfutter wird gut angenommen, mit den Flocken tut sich der Grössere noch schwer. Entweder haben wir einfach Glück, oder die Scheu steht im Zusammenhang mit der Beckengrösse(bei uns 3600L).
Beitrag vom 01.09.2009 - 18:02
2
tiller
Dabei seit : 09.08.2008
1
Habe nun schon den zweiten. Meine sind eher sprunghaft als schüchtern:
Der erste "Theo" schwamm immer an vorderster Front am Gals entlang und war der mutigste im ganzen Aquarium. Er fraß sogar aus der Hand. Erschrocken ist er aber immer dann, wenn das Blaulicht dann auch noch aus ging. HQI macht ihm gar nicht. Zweimal hüpfte er in meinem Beisein aus dem Aquarium, woraufhin ich abends vor dem Lichtausschalten ein Glas auflegte. Nach einer Woche war Theo weniger sprunghaft geworden. Ich Kam dann einmal später nach hause, als das Licht schon aus war und ich kein Glasdach aufgelgegt hatte. "Theo" war spurlos (!) verschwunden. Jede Wette, er flog der Katze direkt ins Maul, denn die interessiert sich normalerweise überhaupt nicht für die Fische IM Aquarium und es waren auch keine Wasserspritzer sichtbar.
Seit heute habe ich den zweiten "Theo" - der hat sich beim Einsetzen sofort unter den Riffsteinen versteckt und ich dachte schon, das ist wohl einer von den Scheuen. Aber bevor ich das Glasdach auflegen konnte war er schon in den Ablauf gehüpft. Raus kommt er da aber nur bei Hochwasser und Lockmitteln. Drin ist er anscheinend am liebsten, selbst bei Glasdach quetschte er sich schon 3 Mal durch den Spalt.
Schwierigkeitsgrad : mittel
Beitrag vom 18.08.2008 - 22:41
1
Wimmer Jürgen
Dabei seit : 28.04.2007
3
Halte zwei dieser wunderschönen Fische in meinen Aquarium. Die Eingewöhnung war sehr schwierig, da die Fische sehr scheu sind. Meiner Erfahrung nach mögen sie kein zu helles Licht!! Darum zeigen sie sich überwiegend unter Blaubeleuchtung wenn die HQI noch nicht an sind bzw. aus sind. Fische sind selten im Handel zu bekommen, mein Dank gilt daher Peter Staudacher von Riff-Aqua-Zoo der diese wunderschönen Fische importiert hat.
Schwierigkeitsgrad : kein Anfängertier
Beitrag vom 28.04.2007 - 14:12
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