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thor
Dabei seit : 29.11.2007
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Besitze seit 2 Jahren einen N.armatus.Ein sehr schöner Fisch und trotz seiner geringen Größe wenig scheu.Immer unterwegs,ruht sich dazwischen gerne auf Dekoration oder technischem Gerät aus,meist in oberen Regionen,und beäugt von dort das Geschehen.
10 Tage nachdem ich ihn bekam,sprang er während meiner Abwesenheit aus dem Becken.Ich fand ihn beim Heimkommen auf dem Boden liegend,völlig regungslos und mit bereits angetrockneter Schleimhaut und leicht eingefallenen Augen.
Ich bedauerte den vermeintlichen Verlust sehr;mehr aus Verlegenheit hielt ich ihn dennoch in die Strömung der Turbelle,und überlegte dabei wie lang er wohl schon auf dem Boden liegen mochte.
Was soll ich sagen;nach einigen Minuten regte sich der Kerl doch noch.Ich ließ ihn los,und er taumelte bewegungslos auf den Sandboden.
Nach weiteren 5 Minuten (!) sah ich,daß sich die Kiemendeckel 1 mal hoben und senkten.
Innerhalb der nächsten halben Stunde wurde dieses Intervall immer kürzer,und nach 3 Stunden verschwand er hinter einen Stein,um am nächsten Morgen,wie wenn nichts geschehen wäre,umherzuschwimmen.
Nach über 35 Jahren als Aquarianer habe ich schon einige "Springer" vom Boden aufgehoben,und für den N. armatus hätte ich bei diesem fortgeschrittenen Grad der Austrocknung keinen Pfifferling mehr gegeben;aber man lernt eben nie aus ... |