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Chromis fieldi Fields Riffbarsch

Chromis fieldi wird umgangssprachlich oft als Fields Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
9299 
AphiaID:
835087 
Wissenschaftlich:
Chromis fieldi 
Umgangssprachlich:
Fields Riffbarsch 
Englisch:
Two-tone Chromis 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Chromis (Gattung) > fieldi (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & DiBattista, 2013 
Vorkommen:
Australien, Cargados-Carajos-Inseln, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), Golf von Oman / Oman, Indonesien, Java, Jemen, Kenia, Komoren, Korallenriffe, La Réunion, Malediven, Mauritius, Mosambik, Ost-Afrika, Seychellen, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sulawesi, Sumatra, Tansania, Weihnachtsinsel, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 5.1cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-11 11:36:40 

Haltungsinformationen

Randall & DiBattista, 2013

Fields Riffbarsch kommt auch um die Cargados-Carajos-Inseln, eine Inselgruppe mit einem ausgedehnten Riff im Indischen Ozean, 407 Kilometer nordöstlich von Mauritius, vor.

Chromis fieldi ernährt sich von Zooplankton in der Wassersäule direkt über dem Riff.

Dieser Riffbarsch ist an der Vorderkante der Rücken- und Afterflossenstacheln und entlang des Randes des vorderen weichen Anteils der Mittelflossen,hellblau, er hat schwache dunkle Längsbänder auf den Schuppenreihen des postorbitalen Kopfes; außerdem eine schwache bläuliche Irisierung auf der Oberlippe und suborbital.

Benannt zu Ehren von Richard Field, der als erster vermutete, dass die Population von Chromis dimidiata im Indischen Ozean eine andere Art darstellen könnte.


Ähnliche Arten: Chromis iomelas (Jordan & Seale, 1906) und Chromis dimidiata.(Klunzinger, 1871)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Pomacentridae (Family) > Chromis (Genus) > Chromis fieldi (Species)

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