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Pleuroncodes planipes Thunfisch-Furchenkrebs

Pleuroncodes planipes wird umgangssprachlich oft als Thunfisch-Furchenkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Marlin Harms, California USA

Pleuroncodes planipes, Red Crab or Tuna Crab, in Tidepool.Body 7cm long.North Point, Morro Strand State Beach,Morro Bay, California 2018


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Marlin Harms, California USA Marlin Harms Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8497 
AphiaID:
392683 
Wissenschaftlich:
Pleuroncodes planipes 
Umgangssprachlich:
Thunfisch-Furchenkrebs 
Englisch:
Tuna Crab 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Munididae (Familie) > Pleuroncodes (Gattung) > planipes (Art) 
Erstbestimmung:
Stimpson, 1860 
Vorkommen:
Golf von Kalifornien / Baja California, Mexiko (Ostpazifik), Ost-Pazifik, Panama, USA 
Meerestiefe:
0 - 366 Meter 
Größe:
bis zu 7.5cm 
Temperatur:
9°C - 21°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Invertebraten (Wirbellose), Wasserpflanzen, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-08-22 21:00:50 

Haltungsinformationen

Pleuroncodes planipes Stimpson, 1860

Tausende tote Krabben färben Strände in Kalifornien orange. Die hummerähnlichen Tiere der Gattung Pleuroncodes planipes würden vor allem um San Diego auftreten, hieß es vom Scripps Institution of Oceanography in La Jolla. Die Wissenschaftler führen die Schwemme auf das Klimaphänomen El Niño zurück.

"Dass die Tiere in so hoher Zahl stranden, ist üblicherweise auf wärmeres Wasser zurückzuführen", sagte Linsey Sala von dem Institut, das zu den ältesten Forschungseinrichtungen der USA zählt. Die Tiere wandern normalerweise nicht, sondern leben immer in einem Gebiet, wenn auch in unterschiedlichen Wassertiefen. Strömungen und Wind können aber doch dafür sorgen, dass sich Populationen bewegen.

Source: Hamburger Abendblatt vom 17.06.1962

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