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Echinaster sepositus Purpurstern. Roter Seestern oder Blutstern

Echinaster sepositus wird umgangssprachlich oft als Purpurstern. Roter Seestern oder Blutstern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
829 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Echinaster sepositus 
Umgangssprachlich:
Purpurstern. Roter Seestern oder Blutstern 
Englisch:
Red Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Spinulosida (Ordnung) > Echinasteridae (Familie) > Echinaster (Gattung) > sepositus (Art) 
Erstbestimmung:
(Retzius, 1783) 
Vorkommen:
Mittelmeer, Ost-Atlantik 
Meerestiefe:
0 - 250 Meter 
Größe:
18 cm - 20 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Algen, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Futtergranulat, Futtertabletten, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-05-02 01:47:38 

Haltungsinformationen

Diese Infos stammen von Daniela Stettler:
Grösse bis 20 cm. Meist 5, selten auch 6 bis 7 Arme.
Färbung leuchtend ziegel- bis orangerot.

Lebensraum im Mittelmeer: Primäre und sekundäre Hartböden, seltener in Seegraswiesen.
Vom Flachwasser bis in große Tiefen.

Aquarienhaltung: Die Art hält sich am besten in alteingerichteten Becken mit leichtem Algenwuchs, wo sie sehr ausdauernd sein kann.

Als Futter eignen sich kleine Muschelfischstückchen und Futtertabletten, aber auch sonstige Futterreste werden angenommen

Diese Art darf auf Grund ihrer Herkunft nicht im üblicherweise auf tropische Tiere ausgelegten (und damit zu warmen) Riffaquarium gehalten werden!

Ergänzung von Andrea Urban: Lt. MERGUS (Meerwasser Atlas, Band 3, S. 1004) laichen frischgefangene Tiere im Aquarium manchmal ab und ermöglichen so eine Nachzucht.
Aus den Eiern entwickeln sich (ohne Larvenstadium) junge Seesterne.

Weiterführende Links

  1. reefvid



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Fabio am 28.12.10#2
Ich halte 3 dieser Art in einem Mittelmeeraquarium bei Durchschnittlich 24 Grad. Ich habe sie aus Südfrankreich mitgebracht (Kutterbeifang). Am Anfang konnte ich 2 der 3 Seesterne mit Garnelenfleisch und Artemia zufüttern was sie nach ca. 2 Monaten dann verweigerten, ich hoffe nun dass die Futterreste in den Becken ausreichen sie zu ernähren werde jedoch bald einen neuen Versuch starten. Auf jeden fall sind sie wunderschöne und meist tagaktive Tiere.
oktopus1301 am 23.02.06#1
Absolut ungeeignet für tropische Seeaqui. Mir sind 2 dieser wunderschönen Sterne innerhalb weniger Wochen trotz eingefahrenem Becken verendet. (Temperaturen um die 26 Grad). Laut Angabe von anderen (Kaltwasser-Aquarianern) sollen die Tiere ausdauernd sein.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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