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Centrolabrus trutta Atlantischer Lippfisch

Centrolabrus trutta wird umgangssprachlich oft als Atlantischer Lippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
8207 
Wissenschaftlich:
Centrolabrus trutta 
Umgangssprachlich:
Atlantischer Lippfisch 
Englisch:
Emerald wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Centrolabrus (Gattung) > trutta (Art) 
Erstbestimmung:
(Lowe, ), 1834 
Vorkommen:
Azoren, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Madeira, Mittelmeer, Ost-Atlantik, Spanien, Straße von Gibralta, West-Afrika 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
10 cm - 18 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Insekten, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-26 19:56:17 

Haltungsinformationen

(Lowe, 1834)


Der Atlantische Lippfisch lebt auf felsigem Untertgrund in Küstennähe, wo die Männchen in der Fortpflanzungszeit ein Bodennest aus Algen, Kies und verschiedenen anderen Substraten baut.

Männchen tragen ein grünes Farbkleid mit einer kräftigen Färbung, die Flossen zeigen einen rötlichen Schimmer.
Weibchen hingegen haben ein bräunliches Aussehen, die Unterschiede von Männchen und Weibchen wird, wie bei vielen anderen Meeresfischarten als Sexualdimorphismus bezeichnet.

Bei der Beobachtung von Lippfischen fällt immer wieder ihre einzigartige Schwimmweise auf, im Vorwärtsgang kommen nur die Brustflossen zum Einsatz, diese Bewegungsart wird auch labriform bezeichnet. Auch Doktorfische bewegen sich in dieser Weise fort.

Die Fische leben in einer Wassertiefe von 5 bis 15 Metern.

Ähnliche Arten: Der Lippfisch kann mit dem Azoren-Lippfisch (Centrolabrus caeruleus) und dem Schuppenwangen-Lippfisch (Crenilabrus balloni) verwechselt werden.

Synonyme:
Acantholabrus romeritus Valenciennes, 1843
Acantholabrus romerus Valenciennes, 1843
Acantholabrus viridis Valenciennes, 1839
Centrolabrus romeritus (Valenciennes, 1843)
Crenilabrus trutta Lowe, 1834
Crenilabrus trutta unicolor Lowe, 1838

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Centrolabrus (Genus) > Centrolabrus trutta (Species)

Bilder

Männlich

1
1

Weiblich


Allgemein


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