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Hippocampus procerus Seepferdchen

Hippocampus procerus wird umgangssprachlich oft als Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7888 
AphiaID:
275206 
Wissenschaftlich:
Hippocampus procerus 
Umgangssprachlich:
Seepferdchen 
Englisch:
High-crown Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > procerus (Art) 
Erstbestimmung:
Kuiter, 2001 
Vorkommen:
Australien, Salomon-Inseln 
Größe:
bis zu 11cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 11:33:10 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus procerus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus procerus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus procerus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Kuiter, 2001

Die Nutzungserlaubnis für die beiden ersten Bilder dieses Seepferdchens hat uns Ian Banks aus Australien schriftlich erteilt, vielen herzlichen Dank!!

Die Erstbeschreibung erfolgte 2001 durch den bekannten Taucher, Fotografen, Forscher und Buchautor Rudie H. Kuiter.

Dieses Seepferdchen kommt bevorzugt in algenreichen Riffen entlang des Festlandsockels bis in eine Tiere von etwa 20 Metern vor.

Seepferdchen sind bei einer ausgewogenen Ernährung in einem Artenbecken recht fruchtbar.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus procerus (Species)

Bilder

Allgemein

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