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Astropecten armatus armatus Kammseestern

Astropecten armatus armatus wird umgangssprachlich oft als Kammseestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Robyn J. Waayers, USA

Astropecten armatus.Mission Bay, San Diego, California.July 25, 2017


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Robyn J. Waayers, USA Robyn J. Waayers. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7557 
AphiaID:
368446 
Wissenschaftlich:
Astropecten armatus armatus 
Umgangssprachlich:
Kammseestern 
Englisch:
Spiny Sand Star, Comb Sand Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Paxillosida (Ordnung) > Astropectinidae (Familie) > Astropecten (Gattung) > armatus armatus (Art) 
Erstbestimmung:
Gray, 1840 
Vorkommen:
Costa Rica, El Salvador, Equador, Galápagos-Inseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Kolumbien, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Ost-Pazifik, Panama, USA 
Meerestiefe:
0 - 160 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
17,5°C - 28,3°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Detritus, Debris (totes organisches Material), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seeigel 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Astropecten acanthifer
  • Astropecten acutiradiatus
  • Astropecten alatus
  • Astropecten alligator
  • Astropecten americanus
  • Astropecten anacanthus
  • Astropecten andersoni
  • Astropecten antillensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-03-16 10:07:34 

Haltungsinformationen

Gray, 1840

Astropecten armatus kommt im Ostpazifik vom Gilf von Kalifornien bis südlich über die Galapagos Inseln bis nach Equador auf sandigen, Böden mit Kies und schlammigen Böden bis in eine Wassertiefe von 5 bis zu 380 Metern vor.

Der agile Seesterne lebt räuberisch, auf seiner Speisekarte stehen hauptsächlich Schnecken wie die Olivenschnecke (Olivella biplicata), Seefedern (Renilla reniformis) und Sanddollars.
Aber auch an Sepiaeiern und Aas hat sich dieser stachelige, fünfarmige Räuber schon wiederholt gütlich getan.

Die Oberseite des Seesterns ist meistens grau, matt rosa, gelb-braun gefärbt.
Die Füße des Seesterns sind spitz, durch deren Einsatz kann sich der Seestern erstaunlich schnell über den Meeresboden fortbewegen.

Der Seestern kann sicherlich in großen Aquarien gepflegt werden, hat aber in einem reich besetzten Riffaqquarium nichts verloren.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Valvatacea (Superorder) > Paxillosida (Order) > Astropectinidae (Family) > Astropecten (Genus)

Weiterführende Links

  1. Diver.net Chris Grossman's Underwater Photography (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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