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Sepiola birostrata Zwergsepie

Sepiola birostrata wird umgangssprachlich oft als Zwergsepie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Sepiola birostrata (c) by Alexander Semenov

Eingestellt von Chewbacca.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7067 
Wissenschaftlich:
Sepiola birostrata 
Umgangssprachlich:
Zwergsepie 
Englisch:
butterfly bobtail squid 
Kategorie:
Tintenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Sepiida (Ordnung) > Sepiolidae (Familie) > Sepiola (Gattung) > birostrata (Art) 
Erstbestimmung:
Sasaki, 1918 
Vorkommen:
China, Japan, Korea, Nord-Pazifik, Philippinen, Russland, Singapur, Taiwan 
Meerestiefe:
100 - 200 Meter 
Größe:
2 cm - 5 cm 
Temperatur:
10°C - 20°C 
Futter:
Aas, Einsiedlerkrebse, Fischbrut, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Muschelfleisch, Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-07 11:47:16 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Sepiola birostrata sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Sepiola birostrata interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Sepiola birostrata bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Sepiola hat den Namen Zwergsepie zu Recht erhalten, der Mantel des kleinen Tintenfischs ist maximal 2,1cm lang, mit seinen 10 Tentakeln erreicht er eine Gesamtlänge von maximal 6cm.

Da so kleine Tiere selber als Beutetiere für größere Räuber in Frage kommen, ist die Sepie tagsüber im Sand oder Kiesboden oder zwischen Felsen versteckt und begibt sich erst mit Einbruch der Dunkelheit auf Futtersuche.

Der kleine Räuber ist nicht besonders wählerisch und nimmt auch mit Aas vorlieb.

Der Körper der Sepie ist glatt, seine Flossen sind dünn und zart, seine Fangarme sind mit zwei Reihen von Saugnäpfen besetzt.
Ein Arm ist etwas verlängert und dient als Paarungsarm (Hectocotylus), mit dem das Männchen seiner Partnerin eine Spermatophore übergibt, kurz nach Paarung und Eiablage sterben die Tiere.

In der Mantelhöhle hat jede Sepie zwei nierenförmige Leuchtorgane (Photophoren).
Auch die Zwergsepie verfügt über Hectocotyluseinen Tintenbeutel und kann bei Gefahr dunkle Tinte ausstoßen.

Die Farbe der Sepie variiert von schwarz-braun und wird dorsal und ventral blasser.

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Decapodiformes (Superorder) > Sepiida (Order) > Sepiolidae (Family) > Sepiola (Genus)

Sasaki, 1918

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