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Lophelia pertusa Großpolypige Steinkoralle

Lophelia pertusa wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Anders Salesjö, Schweden

Copyright Anders Salesjö


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anders Salesjö, Schweden Please visit www.salesjo.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6937 
AphiaID:
135161 
Wissenschaftlich:
Lophelia pertusa 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
North Atlantic Cold-water Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Caryophylliidae (Familie) > Lophelia (Gattung) > pertusa (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Golf von Mexiko, Kosmopolit (weltweit verbreitet), USA 
Meerestiefe:
25 - 4416 Meter 
Größe:
bis zu 50cm 
Temperatur:
4°C - 12°C 
Futter:
Azooxanthellat, Meeresschnee, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-26 23:26:38 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758)

Lophelia pertusa ist eine Steinkoralle, die sich nicht, wie die tropischen Verwandten von Zooxanthellen ernährt, sondern ausschließlich durch den Fang von Plankton.

Bekannt wurde diese Art von einem 35 Kilometer langen Kaltwasserkorallenriff südwestlich der Inselkette der Lofoten.
Aktuell wurde zufällig ein größeres Riff vor der Küste von Grönland entdeckt.

Diese Art von Steinkoralle scheint überall auf der Welt vorzukommen, in Abhängigkeit von der dort vorherrschenden Temperatur siedelt die Koralle in entsprechenden Tiefen:

Um den Äquator wurde die Koralle in etwa 1000 Metern gefunden, vor den Lofoten in etwa 35-40 Metern.

Synonyme:
Dendrosmilia nomlandi Durham & Barnard, 1952
Lophelia californica Durham, 1947
Lophelia prolifera (Pallas, 1766)
Lophohelia affinis Pourtalès, 1868
Lophohelia prolifera
Lophohelia prolifera f. brachycephala Moseley, 1881
Lophohelia prolifera f. gracilis Duncan, 1873
Lophohelia subcostata Milne Edwards & Haime, 1850
Lophohelia tubulosa Studer, 1878
Madrepora pertusa Linnaeus, 1758
Madrepora prolifera Pallas, 1766

Bilder

Allgemein


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