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Pseudanthias sp. Fahnenbarsch

Pseudanthias sp. wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Pseudanthias sp. (c) by De Jong Marinelife

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6639 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias sp. 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > sp. (Art) 
Vorkommen:
West-Pazifik 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-20 08:50:05 

Haltungsinformationen

Pseudanthias sp.
anthias

Dieser, noch nicht konkret identifizierte Fahnenbarsch steht auf der Stockliste von De Jong Marinelife, einem bekannten Großhandel aus den Niederlanden.

Fahnenbarsche zählen zur Familie der Sägebarsche. Sie erreichen Größen von 5 - 17 cm und leben als Schwarmfisch. Genauso müssen sie dann auch gehalten werden. Ein Einzeltier wird sich niemals wohl fühlen.

Fahnenbarsche sind Dauerfresser, zumindest im Meer. Dort leben sie von Plankton. Im Aquarium muss man sie demensprechend oft füttern, vor allem anfangs. Mit der Zeit lässt das aber deutlich nach. Nicht jeder Fahnenbarsch lässt sich einfach auf Ersatzfutter umstellen. Dies gelingt am besten mit Tieren, die schon Ersatzfutter annehmen. Der sog. Vorzeigeeffekt durch eingewöhnte Tiere kann hier Wunder bewirken.

Natürlich ist nicht jeder Fahnenbarsch gleich. Es gibt bekanntlich heikle Arten, wie den z.B. den Ventralis oder Tuka. Die Schwierigkeiten können mit der Futteraufnahme, aber auch der Wärme des Wassers zu tun haben kann.


Man sollte immer mind. 5 Weibchen und 1 Männchen einsetzen, in größere Becken ab 1500 Liter, durchaus auch mehr Tiere. Nur so wird man das Schwarmverhalten sehen.

In zu kleinen Becken, mit nur 300 bis 500 Litern, wird sich kein Schwarm auf Dauer lange wohlfühlen. Sie müssen bedenken, dass die Tiere nach der Umstellung der Ernährung auch recht schnell heranwachsen und dann sehr gute Fresser sind.

Meist bildet sich aus den Weibchen ein dominierendes Männchen heraus. Das beherrscht, ja das kann man schon sagen, die Gruppe der Weibchen. Stirbt das Männchen, dann wandelt sich das stärkste Weibchen zum neuen Männchen um.


Systematik
Teilklasse: Echte Knochenfische (Teleostei)
Überordnung: Stachelflosser (Acanthopterygii)
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Echte Barsche (Percoidei)
Familie: Sägebarsche (Serranidae)
Unterfamilie: Fahnenbarsche
Wissenschaftlicher Name: Anthiinae

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Allgemein

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