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Gasterosteus aculeatus aculeatus Dreistachliger Stichling

Gasterosteus aculeatus aculeatus wird umgangssprachlich oft als Dreistachliger Stichling bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6522 
Wissenschaftlich:
Gasterosteus aculeatus aculeatus 
Umgangssprachlich:
Dreistachliger Stichling 
Englisch:
Three-spined stickleback 
Kategorie:
Seestichlinge 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Gasterosteiformes (Ordnung) > Gasterosteidae (Familie) > Gasterosteus (Gattung) > aculeatus aculeatus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Alaska, Algerien, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Golf von Maine, Grönland (Kalaallit Nunaat), Island, Isle of Man, Japan, Kanada, Korea, Mexiko (Ostpazifik), Nord-Afrika, Nord-Atlantik, Nord-Pazifik, Nordsee, Ostsee, Portugal, Russland, Schwarzes Meer, Skandinavien, USA 
Größe:
4 cm - 20 cm 
Temperatur:
5°C - 11°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Algen, Fischbrut, Fischeier, Insekten, Krill (Euphausiidae), Muschelkrebse (Ostrakoden), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Wasserpflanzen, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Gasterosteus aculeatus
  • Gasterosteus crenobiontus
  • Gasterosteus gymnurus
  • Gasterosteus islandicus
  • Gasterosteus microcephalus
  • Gasterosteus wheatlandi
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-12-18 19:40:39 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Gasterosteus aculeatus aculeatus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Gasterosteus aculeatus aculeatus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Gasterosteus aculeatus aculeatus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Der Dreistachliger Stichling kommt nicht nur im Süßwasser und Brackwasser sondern auch im Meerwasser in Küstennähe vor, der kleine Fisch toleriert also problemlos unterschiedliche Salinitäten und auch Temperaturen.

Die Fische erreichen im Süßwasser eine Größe von etwa 8cm und im Meer sogar 11cm.

Das Männchen baut am Gewässerboden ein Paarungsnest auf verschiedenem Pflanzenmaterial und versucht ein Weibchen zur Paarung in das Nest zu locken, die kräftige. leuchtend rote oder orangefarbene Paarungsfärbung unterstützt dieses Vorhaben.

Der Stichling ist ein Allrounder, der sich von einer Vielzahl und kleinen Meerestieren ernährt und manchmal auch vor eigener Brut keinen Halt macht.

"Weibliche und juvenile Tiere sowie nicht fortpflanzungsbereite Männchen tragen meist eine schlichte schwarzbraune Marmorierung auf hellem, silbrigen Grund. Der Rücken ist dabei dunkler gefärbt als die Bauchseite. Bei Salzwasserpopulationen ist der Silberglanz besonders ausgeprägt. Grundsätzlich variiert die Farbgebung in Abhängigkeit vom Lebensraum, es sind auch messinggelbe und vollkommen schwarze Populationen bekannt. Während der Laichzeit tragen adulte Männchen ein farbenfrohes Brutkleid: Die Marmorierung weicht zurück und die Bauchseite färbt sich von der Schnauzenspitze bis zum Schwanzstiel intensiv orangerot. Der Rücken und die Iris der Augen nehmen ein helles Türkis an." Quelle Wikipedia

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Allgemein

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