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Euraphia depressa Seepocke

Euraphia depressa wird umgangssprachlich oft als Seepocke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6108 
Wissenschaftlich:
Euraphia depressa 
Umgangssprachlich:
Seepocke 
Englisch:
Barnacle 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Hexanauplia (Klasse) > Sessilia (Ordnung) > Chthamalidae (Familie) > Euraphia (Gattung) > depressa (Art) 
Erstbestimmung:
(Poli, ), 1791 
Vorkommen:
Adria, Israel, Mittelmeer, Rotes Meer, Straße von Gibralta, Suez-Kanal 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Euraphia hembeli
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-27 14:14:50 

Haltungsinformationen

(Poli, 1795)

Die sessile Seepocke Euraphia depressa gehört zur Familie Chthamalidae und wurde ursprünglich nur im Mittelmeer angetroffen, wurden sexuell gezeugte Larven durch Verdriftung durch den Suez Kanal in das auch Rote Meer transportiert (Achituv und Safriel (1980)), somit dieser Weg ist die Anti-Lessepssche Migration dar.

Diese Seepocke kommt primär auf auslaufenden Felsgesteinen und Spalten, hingegen nur sehr selten auf steilen Steinformationen vor.

2012 wurde festgestellt, dass sich Seepocken aus der Adria in Punkto Transparenz und Größe von den Tieren des Levantinisches Meer im westlichen Mittemeer deutlich unterscheiden.

Synonym: Chthamalus depressus (Poli, 1791)

Bilder

Allgemein

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