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Erosaria spurca Flecken-Kaurischnecke, Variable Kaurischnecke

Erosaria spurca wird umgangssprachlich oft als Flecken-Kaurischnecke, Variable Kaurischnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6089 
AphiaID:
139497 
Wissenschaftlich:
Erosaria spurca 
Umgangssprachlich:
Flecken-Kaurischnecke, Variable Kaurischnecke 
Englisch:
Dirty Cowry , Spotted Cowry 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Littorinimorpha (Ordnung) > Cypraeidae (Familie) > Erosaria (Gattung) > spurca (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Angola, Dominikanische Republik, Europäische Gewässer, Florida, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Karibik, Marokko, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, Rotes Meer, Senegal, Spanien, USA, West-Afrika, West-Atlantik  
Größe:
1.8 cm - 3.9 cm 
Temperatur:
°C - 27°C 
Futter:
Algen, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Erosaria acicularis
  • Erosaria albuginosa
  • Erosaria beckii
  • Erosaria bellatrix
  • Erosaria bernardi
  • Erosaria boivinii
  • Erosaria cernica
  • Erosaria citrina
  • Erosaria eburnea
  • Erosaria englerti
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-23 12:14:46 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Die Flecken-Kaurischnecke oder auch Variable Kauri ist eine nachtaktive Schnecke, die sich tagsüber unter Steinen und Geröll, in Felsspalten oder in Seegraswiesen, wie z.B. Posidonia oceanica versteckt hält und erst mit Einbruch der Dunkelheit auf Futtersuche geht.

Im Mittelmeer wird die Schnecke oft in der Nähe der Algen Cladophora prolifera, Padina pavonica, Colpomenia sinuosa, den Schwämmen Spirastrella cunctatrix und Cacospongia sp. sowie den Hydroiden Eudendrium sp. angetroffen.

Die Kauri hat eine sehr glatte, glänzende und weiß-bräunliche Oberfläche mit vielen brauen Punkten, ihre Schalenöffnung ist schmal und hat an beiden Seiten zahnähnliche Spitzen.

Aus dem Mantel der Kauri ragen diverse polypenähnliche Gewebeauswüchse heraus.

Falschbestimmung: Cypraea spurca Linnaeus, 1758

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Allgemein

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