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Pteroeides spinosum Seefeder

Pteroeides spinosum wird umgangssprachlich oft als Seefeder bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6070 
AphiaID:
128522 
Wissenschaftlich:
Pteroeides spinosum 
Umgangssprachlich:
Seefeder 
Englisch:
Spiny Sea Pen 
Kategorie:
Seefedern 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Pennatulacea (Ordnung) > Pennatulidae (Familie) > Pteroeides (Gattung) > spinosum (Art) 
Erstbestimmung:
(Ellis, ), 1764 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Mittelmeer, Portugal, Spanien 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
15°C - 25°C 
Futter:
Nahrungsspezialist, Plankton 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Pteroeides acutum
  • Pteroeides bankanense
  • Pteroeides bestae
  • Pteroeides breviradiatum
  • Pteroeides caledonicum
  • Pteroeides carnosum
  • Pteroeides crossieri
  • Pteroeides densum
  • Pteroeides dofleini
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-09-17 15:30:19 

Haltungsinformationen

Pteroeides spinosum (Ellis, 1764)

Die Aufnahme gelang Prof. Dr. Peter Wirtz beim Tauchen.


Allgemeine Infos zu Seefedern:

Seefedern gehören zu den achtstrahligen Korallen, auch wenn auf den ersten Blick nur wenige, ähnliche Merkmale vorhanden sind. Ein Unterschied zu ihren nahen Verwandten, den Lederkorallen, macht dies jedoch besonders deutlich.
Während Lederkorallen fest auf dem Substrat sitzen, ist die Seefeder nicht mit dem Substrat verwachsen, sondern vergräbt ihren Fuß im Sand- oder Schlammboden.
Sie hat einen elastischen Stamm und steht lose.
Seefedern sind Filtrierer, die sich von Plankton ernähren!
Um Seefedern im Aquarium pflegen zu können, sollten Sie einen höheren Bodengrund anbieten.
In der Literatur fanden wir Hinweise, die von 15 bis 20 cm reichen.
Die meisten Seefedern sind nachtaktiv.
Viele Arten leuchten in der Dunkelheit, meist nach einer Reizung oder Berührung.
Wenn sie gestört werden, stoßen sie eine Wolke blau-grün leuchtenden Schleimes aus und schrumpeln danach zusammen.
Raubtiere beißen – zumeist irritiert – in die als Ersatzobjekt gebotene leuchtende Wolke.
Ein solches Verhalten ist von einigen Tintenfisch- aber auch Garnelenarten aus der Tiefsee bekannt.
Diese stoßen vor der Flucht ein Leuchtsekret aus, und können sich so oftmals vor ihren Feinden in Sicherheit bringen.

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Allgemein

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