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Lysiosquillina lisa Fangschreckenkrebs

Lysiosquillina lisa wird umgangssprachlich oft als Fangschreckenkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5545 
AphiaID:
409043 
Wissenschaftlich:
Lysiosquillina lisa 
Umgangssprachlich:
Fangschreckenkrebs 
Englisch:
Gorlock Mantis Shrimp 
Kategorie:
Fangschreckenkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Stomatopoda (Ordnung) > Lysiosquillidae (Familie) > Lysiosquillina (Gattung) > lisa (Art) 
Erstbestimmung:
Ahyong & Randall, 2001 
Vorkommen:
Andamanensee, Indonesien, Mauritius, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Sulawesi 
Meerestiefe:
14 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Felsgarnelen, Frostfutter (kleine Sorten), Futtergarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-10 23:06:15 

Haltungsinformationen

Ahyong & Randall, 2001

Der Fangschreckenkrebs Lysiosquillina lisa lebt in vulkanischen Sandböden, in denen er seine Wohnhöhle in Form von U-förmigen Röhren anfertigt.

Er ist ein geduldiger Lauerjäger, der am Eingang seiner Wohnhöhle auf seine Beute wartet, besonders Garnelen und unvorsichtige kleine Fische stehen auf seiner Speisekarte.

Färbung:
Dieses Spezialistentier hat eine rötlichbraune Grundfärbung, manchmal gelblich, auf den Augen des Krebses befinden sich weiße Flecken.

Wir empfehlen interessierten und erfahrenen Aquarianern die Haltung in einem Artenbecken mit einem sehr hohen Sandboden(30cm, besser mehr), der unbedingt benötigt wird, damit das bis zu 30 cm lang werdende Tier seine Wohnröhre bauen kann.

Lysiosquillina lisa hat eine ähnliche Fangtechnik wie die Gottesanbeterinnen aus dem Insektenreich.
Das zweite Fangbeinpaar des Krebses klappt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, ca. 11 Meter pro Sekunde, heraus und die spießt die Beute regelrecht auf.

Fangschreckenkrebse können hervorragend sehen und beobachten ihr Umfeld sehr genau.

Wenn Sie das Tier gezielt füttern möchten, dann bietet sich die Nutzung einer langen Futterzange an.

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Allgemein

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