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Rhina ancylostoma Rundkopf-Geigenrochen

Rhina ancylostoma wird umgangssprachlich oft als Rundkopf-Geigenrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5536 
Wissenschaftlich:
Rhina ancylostoma 
Umgangssprachlich:
Rundkopf-Geigenrochen 
Englisch:
Bowmouth guitarfish 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rajiformes (Ordnung) > Rhinobatidae (Familie) > Rhina (Gattung) > ancylostoma (Art) 
Erstbestimmung:
Bloch & Schneider, 1801 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanensee, Arabisches Meer, Australien, Bahrain, Borneo (Kalimantan), China, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Japan, Korea, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, Thailand, Timor-Leste, Vietnam 
Größe:
bis zu 300cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Garnelen, Große Fische, Hummer, Kalmare, Kleine Fische, Korallenfische aller Art, Krabben, Krebse, Langusten 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-05-28 13:00:49 

Haltungsinformationen

Rhina ancylostoma Bloch & Schneider1801

Rhina ancylostoma, auch als Bogenmaul-Geigenrochen oder Gitarrenfisch bekannt, gehört zur Ordnung Rajiformes, er ist sowohl mit Rochen als auch Haien verwandt. Er ist das einzige Mitglied der Gattung Rhina. Man findet ihn weit verbreitet im Indo-Pazifik und West Pacific von Ostafrika und dem Roten Meer bis Südafrika, dem Arabischen Meer nach Papua-Neuguinea, nördlich bis nach Japan, südlich bis Nord-Australien vom Exmouth Gulf in Western Australia bis nach New South Wales.

Rhina ancylostoma ist ein großer Fisch, er wird bis zu 3 Meter lang und wiegt bis zu 140 Kilogramm. Die Schnauze ist rund, er hat eine stachelig, warzige Erhebung auf der Rückenmitte und seitlich sowie hinter den Augen bis auf die Schultern. Er hat einen weißen Bauchbereich und ist grau oder braun auf dem Rücken mit vielen weißen Flecken auf dem ganzen Körper, Flossen und Schwanz sowie schwarze, Flecken auf dem Kopf.

Rhina ancylostoma ist Ovovivipar. Als Ovoviviparie (Ei-Lebend-Geburt) bezeichnet man eine Spezialform der Fortpflanzung, die sowohl Merkmale der Oviparie als auch der Viviparie aufweist. Die dotterreichen Eier werden dabei nicht abgelegt, sondern im Mutterleib ausgebrütet. Die Jungtiere schlüpfen noch im Körper des Muttertieres bzw. kurz nach der Eiablage.

Bekannte Synonyme:
Rhina anclyostoma Bloch & Schneider, 1801
Rhina ancylostomus Bloch & Schneider, 1801
Rhina cyclostomus Swainson, 1839
Squatina ancyclostoma (Bloch & Schneider, 1801)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Elasmobranchii (Class) > Neoselachii (Subclass) > Batoidea (Infraclass) > Rajiformes (Order) > Rhinobatidae (Family) > Rhininae (Subfamily) > Rhina (Genus) > Rhina ancylostoma (Species)

hma

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