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Cheilodactylus nigripes Schwarzflossen-Fingerflosser

Cheilodactylus nigripes wird umgangssprachlich oft als Schwarzflossen-Fingerflosser bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber David C. Cook, Wonga Beach, Australia

© David C. Cook, Wonga Beach, Australia


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers David C. Cook, Wonga Beach, Australia © David C. Cook, Wonga Beach, Australia Please visit www.ffc.org.au for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5164 
AphiaID:
278154 
Wissenschaftlich:
Cheilodactylus nigripes 
Umgangssprachlich:
Schwarzflossen-Fingerflosser 
Englisch:
Magpie Perch 
Kategorie:
Fingerflosser 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Cheilodactylidae (Familie) > Cheilodactylus (Gattung) > nigripes (Art) 
Erstbestimmung:
Richardson, 1850 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), Große Australische Bucht, Indopazifik, Neuseeland, New South Wales (Ost-Australien), Osterinsel (Rapa Nui), Östlicher Indischer Ozean, Queensland (Ost-Australien), Süd-Australien, Tasmanien, Victoria (Australien), West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 41cm 
Temperatur:
13°C - 27°C 
Futter:
Algen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seegras, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-04-28 13:08:54 

Haltungsinformationen

Richardson, 1850

Wir bedanken uns für das Bild des Schwarzflossen-Fingerflossers bei Johnny Jensen aus Dänemark.

Dieses Tier kommt endemisch nur um die Küsten Neuseelands und Australiens vor, wo das Tier über felsigen Riffen seiner Leibspeise, verschiedenen Invertebraten, nachstellt.
Neben der fleischlichen Kost werden auch Algen und verschiedene Wasserpflanzen gefressen.

Diesem Tier wird mit Schleppnetzen intensiv nachgestellt, über erfolgreiche Haltungen in Meerwasseraquarien können wir leider nichts berichten.

Bekannte Synonyme:
Chilodactylus vizonarius Saville-Kent, 1887
Goniistius vizonarius (Saville-Kent, 1887)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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